Beispiele
Ziele und Wege
Weltpolitik
Deutsche Politik
Europäische Politik
Wirtschaft
Zivilgesellschaft
Geschichte
Impressum
Logo der Aachener Stiftung Kathy Beys Logo der Weesbach Stiftung
 
Bundesministerien
Bundesregierung
Bundestag
Freie Hansestadt Bremen
Freie Hansestadt Hamburg
Freistaat Bayern
Freistaat Sachsen
Freistaat Thüringen
Kommunen
Land Baden-Württemberg
Land Berlin
Land Brandenburg
Land Hessen
Land Mecklenburg-Vorpommern
Land Niedersachsen
Land Nordrhein-Westfalen
Land Rheinland-Pfalz
Land Saarland
Land Sachsen-Anhalt
Land Schleswig-Holstein
Parteien
i Das Lexikon   p drucken   e empfehlen   k Kritik   n neuer Beitrag   Toten Link melden

BMZ - Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung


Das BMZ d ist zuständig für die Planung und Umsetzung der Entwicklungspolitik der Bundesregierung. Ziel der deutschen Entwicklungspolitik ist, die Lebensbedingungen der Menschen in den Partnerländern zu verbessern. Sie folgt dabei dem Leitbild einer global nachhaltigen Entwicklung. Nachhaltige Entwicklung ist nur dann möglich, wenn die Funktions-, Leistungs- und Regenerationsfähigkeit der Ökosysteme langfristig gesichert ist und damit möglichst viele Entwicklungsoptionen für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung für die Menschen in den Entwicklungsländern offen gehalten werden.

Die Grundsätze der Entwicklungspolitik umfassen u.a.:

"Globale Strukturpolitik Entwicklungspolitik versteht sich als globale Strukturpolitik. Sie bemüht sich, die Globalisierung zu gestalten, ihre Chancen zu nutzen und ihre Risiken zu minimieren. Dazu ist vielerorts eine Änderung der strukturellen Rahmenbedingungen notwendig. Globaler Strukturwandel bedeutet Strukturwandel vor Ort, also sowohl in den Entwicklungsländern als auch bei uns. Grundvoraussetzung ist das Bemühen um "good governance" auf beiden Seiten, um diese Aufgabe bewältigen zu können.

Nachhaltigkeit der Projekte Grundsatz deutscher Entwicklungszusammenarbeit ist das Gebot der Nachhaltigkeit. Entwicklungsprojekte und -programme sollen nach Ende der Förderung auch ohne Hilfe von außen weiterlaufen, also nur Hilfe zur Selbsthilfe sein. Dazu ist notwendig, die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Vorhaben sorgfältig zu analysieren. Vor allem aber müssen die Vorhaben Legitimation bei den angesprochenen Zielgruppen genießen, denn sonst sind alle Bemühungen zum Scheitern verurteilt. Eine Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort ist deshalb oberstes Gebot." Weitere Grundsätze hier d .


Die Schwerpunkte der Arbeiten des BMZ sind:
Aktuelle Schwerpunkte:
Das BMZ führt die konkreten Projekte und Programme der Entwicklungszusammenarbeit nicht selbst durch. Dies geschieht im Auftrag des BMZ durch eigenständige Organisationen. Eine Übersicht der wichtigsten ausführenden Organisationen finden Sie hier.

Das BMZ versteht seine Arbeiten im konkreten Zusammenhang zur nachhaltigen Entwicklung und wendet große Teile seines Haushaltes für entsprechende Projekte auf. So hat das BMZ u.a. spezifische Programme und Projekte des Umwelt- und Ressourcenschutzes in den Partnerländern direkt (180 Vorhaben in rund 60 Ländern, z.B. Bekämpfung der Wüstenbildung, Erhalt der Tropenwälder, zukunftsfähigere Mobilität oder im Rahmen von bilateralen Schuldentauschvereinbarungen gefördert.

Auch in Deutschland wirbt das BMZ d für nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit: "Nur wenn in Deutschland eine breite gesellschaftliche Unterstützung der Entwicklungspolitik vorhanden ist, kann die Bundesrepublik ihren Verpflichtungen gerecht werden. Die Bundesregierung versucht, diese Kräfte durch Aufklärungs- und Bildungsarbeit zu mobilisieren, zum Beispiel durch die Kampagne für fairen Welthandel "fair feels good" d ."

Publikationen auf der Webseite (Auswahl):

[ Zuletzt geändert: 16.12.2008 14:54:03 ]