Ziele und Wege
Weltpolitik
Deutsche Politik
Europäische Politik
Wirtschaft
Zivilgesellschaft
Geschichte
Archiv
Impressum
Logo der Aachener Stiftung Kathy Beys
 
Bundesministerien
Bundesregierung
Bundestag
Enquete-Kommissionen
Freie Hansestadt Bremen
Freie Hansestadt Hamburg
Freistaat Bayern
Freistaat Sachsen
Freistaat Thüringen
Kommunen
Land Baden-Württemberg
Land Berlin
Land Brandenburg
Land Hessen
Land Mecklenburg-Vorpommern
Land Niedersachsen
Land Nordrhein-Westfalen
Land Rheinland-Pfalz
Land Saarland
Land Sachsen-Anhalt
Land Schleswig-Holstein
Parteien
i Das Lexikon   p drucken   e empfehlen   k Kritik   Toten Link melden

BMU/UBA: Dialogprozess Konsum


Auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung (WSSD) in Johannesburg wurde im September 2002 der Beschluss zur Entwicklung eines Zehn-Jahres-Rahmenprogramms für nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster beschlossen. Eine Konkretisierung dieser Ziele erfolgte im Juni 2003 auf der internationalen Konferenz in Marrakesch. Vor diesem Hintergrund initiierten das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) im Februar 2004 den "nationalen Dialogprozess" als Plattform zur Förderung nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster. Es soll sowohl auf nationaler Ebene gehandelt, als auch der internationale Prozess mitgestaltet werden.

Gliederung

  • Nationaler Dialogprozess
  • EU-Tätigkeiten d („Aktionsplan für Nachhaltigkeit in Produktion und Verbrauch und für eine nachhaltige Industriepolitik" (2008)) und Internationale Tätigkeiten (identisch mit den Initiativen des Marakesch-Prozess)
  • Initiativen und Kampagenen d zu den Themenschwerpunkten: Nachhaltig Konsumieren, Produktinformation und -kennzeichnung, Bildung & Forschung, Business Cases und Schwerpunkt IKT
  • Dokumente d zu internationalen und nationalen Themen, Veranstaltungen und Prozessen

Der Nationale Dialogprozess vertieft diesen Prozess seit 2004 durch die Veranstaltung von themenbezogenen Fachdialogen mit ausgewählten Akteuren und Experten. Ziel der weitgehend informellen Fachdialoge ist es, gemeinsam mit den Beteiligten Perspektiven zu erarbeiten, wie die bestehenden Projekte und Ansätze konkret fortentwickelt, durch neue Impulse ergänzt und Kooperationsmöglichkeiten geschaffen werden können.

Fachdialoge


Fachkonferenzen

Auf den Fachkonferenzen werden die Thesen und Arbeitsansätze, die in den Fachdialogen erarbeitet wurden, einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt und diskutiert.

Dokumente

Als eines der grundlegenden Dokumente für diesen nationalen Dialogprozess entstand die "Tutzinger Erklärung". Sie enthält Thesen, Postitionen und Ansätze zu gesellschaftlichen Gruppen und Akteuren und wurde herausgegeben vom Institut für angewandte Verbraucherforschung.

Externe Links

[ Zuletzt geändert: 22.03.2010 15:08:00 ]