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OSZE / KSZEDie Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE d ) wurde am 1.8.1975 mit Unterzeichnung der Schlußakte der KSZE-Konferenz in Helsinki durch 35 Teilnehmerstaaten gegründet. Ziel war die Sicherheit und Stabilität in ganz Europa zu erhalten (Ost-West-Dialog). Die Schlussakte von Helsinki legt die Grundprinzipien fest, an welchen sich die Beziehungen der Teilnehmerstaaten orientieren sollten (den so genannten "Dekalog"). Die Akte führt Maßnahmen zur Vertrauensbildung im militärischen Bereich ein, sie erklärt die Entschlossenheit der Teilnehmerstaaten, die Prüfung und Ausarbeitung einer allgemein annehmbaren Methode der friedlichen Regelung von Streitfällen fortzuführen, und schafft die Grundlage für die Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Technik, im Umweltbereich und in humanitären Fragen. Hier ein Auszug aus der Schlußakte von Helsinki. Auf der 4. Folgekonferenz 1992, wieder in Helsinki, wurde die KSZE regionale Organisation unter UNO-Dach. Sie sollte weiter selbständig sog. friedensbewahrende Operationen mit militärischen und zivilen Personal durchführen. Hier geht es zur Erklärung von Helsinki 1992 d . Auf der 5. Folgekonfernez 1994 in Budapest wurde eine operative Stärkung der KSZE - insbesondere bei der Konfliktverhütung und Friedenserhaltung - sowie ihre aktive Einbeziehung bei der Beilegung regionaler Konflikte beschlossen. Die Gremien der OSZE/KSZE sind insbesondere
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[ Zuletzt geändert: 29.10.2007 20:58:40 ]
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