Artikel
- Ziele und Wege
- Bildung für Nachhaltigkeit
- Al Gore: Wege zum Gleichgewicht. Ein Marshallplan für die Erde, 1992
- Bildung für Nachhaltigkeit
- BLK Programm Transfer 21
- Bossel: Globale Wende, 1998
- Creative Gallery on Sustainability Communications
- Dictionary of Sustainable Management
- Lahl: Ölwechsel. Biokraftstoffe und nachhaltige Mobilität, 2009
- Lovins / Hennecke: Voller Energie. Visionen: Die globale Faktor 4 Strategie für Klimaschutz und Atomausstieg, 1999
- Monbiot: How to Stop the Planet Burning, 2006
- Ökodorf: Zukunftsfähige Lebensformen entwickeln!
- The Meatrix: Werbung für nachhaltigen Konsum
- UN Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung
- Unser Planet: Dokumentarfilm zum System Erde
- Definitionen
- Indikatoren
- Probleme
- Strategien der Nachhaltigkeit
- Ziele
UN Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung
Am 20. Dezember 2002 beschloss die Vollversammlung der Vereinten Nationen auf Empfehlung des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg, für die Jahre 2005 bis 2014 eine Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (Education for sustainable Development - ESD) auszurufen. Ihr Ziel ist es, durch Bildungsmaßnahmen zur Umsetzung der in Rio beschlossenen und in Johannesburg bekräftigten Agenda 21, Kapitel 36, beizutragen und die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung weltweit in den nationalen Bildungssystemen zu verankern.
Die UNESCO wurde als "lead agency" mit der Koordination der Weltdekade beauftragt. Die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK)
Aufgabe der Bildung für nachhaltige Entwicklung soll es sein, den Menschen die nötigen Kompetenzen und Einstellungen zu vermitteln, so dass künftige Generationen eine lebenswerte Welt vorfinden: "Die globale Vision der Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ist es, allen Menschen Bildungschancen zu eröffnen, die es ermöglichen, sich Wissen und Werte anzueignen sowie Verhaltensweisen und Lebensstile zu erlernen, die für eine lebenswerte Zukunft und positive gesellschaftliche Veränderung erforderlich sind."
Im Nationalen Aktionsplan (NAP)
1) Die Weiterentwicklung und Bündelung der Aktivitäten sowie Transfer guter Praxis in die Breite
2) Die Vernetzung der Akteure der Bildung für nachhaltige Entwicklung
3) Die Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung von Bildung für nachhaltige Entwicklung
4) Die Verstärkung internationaler Kooperationen.
Die Arbeitsgruppen
Jedes Jahr ist einem eigenen Jahresthema
2007: Kulturelle Vielfalt
2008: Wasser
2009: Energie
2010: Geld
2011: Stadt
2012: Ernährung
2013: Mobilität
2014: generelles Fazit, ein Zusammenführen der bisherigen Themen und Ausblick
Bericht der Bundesregierung zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung
Entsprechend eines Beschlusses des Deutschen Bundestags vom Juni 2000, (Bundesdrucksache 14/3319) ist die Bundesregierung aufgefordert in jeder Legislaturperiode einen Bericht zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung zu veröffentlichen. Die Berliner Arbeitstelle des Vorsitzenden des Nationalkomitees der UN-Dekade Prof. Gerhard de Haan am Institut Futur
Evaluiert werden die Teilbereiche Elementarbereich, Schule, Hochschule, berufliche Aus- und Weiterbildung und informelles Lernen. Experten der jeweiligen Bildungsbereiche werden mit einbezogen, um eine Sachstandsanalyse wie auch Empfehlungen für zukünftiges bildungspolitisches Handeln im Sinne der nachhaltigen Enwicklung abzugeben.
Dokumente
- "Hamburger Erklärung"

- Bericht 1994-1998

- Bericht 1998-2002

- Bericht 2002-2005

- Bericht 2005-2009

- Nationaler Aktionsplan für Deutschland (2005–2014), 2011

Externe Links







