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Rot-Grüner Koalitionsvertrag, 1998



Nach der Bundestagswahl 1998 wurde die seit 1984 regierende christlich-liberale Regierung unter Bundeskanzler Helmut Kohl abgewählt. An deren Stelle rückte eine "rot-grüne" Koalition aus SPD und Bündnis90/Die Grünen unter Bundeskanzler Gerhard Schröder.

Im Koalitionsvertrag heisst es:

„Wir orientieren uns am Leitbild der Nachhaltigkeit. Die Agenda 21 ist dafür unsere wichtigste Grundlage. Unser Ziel ist eine nachhaltige, das heißt wirtschaftlich leistungsfähige, sozial gerechte und ökologisch verträgliche Entwicklung. Die Entwicklung und Einführung neuer produktionsintegrierter und damit an den Ursachen der Umweltzerstörung ansetzender Technologien und Verfahren sowie innovativer Produkte und Dienstleistungen wird zur Schaffung von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen beitragen.“

Zum Rot-Grünen Koalitionsvertrag: „1. Die ökologische Modernisierung für Arbeit und Umwelt“ hier.