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Grenzen des Wachstums


Die "Grenzen des Wachstums" wurden erstmalig im Jahr 1972 in Buchform von Dennis Meadows, u.a. veröffentlicht.

Der zunächst forstwirtschaftlich geprägte Begriff der Nachhaltigkeit fand gegen Ende des 20. Jahrhunderts Eingang in den wissenschaftlichen Diskurs. Den Beginn dieser wissenschaftlichen Auseinandersetzung markiert die 1972 erschienene Studie zu den "Grenzen des Wachstums". Dieser erste Bericht an den Club of Rome mahnt eine neue "Weltkonjunkturpolitik" an.

Autoren der Studie
Insgesamt arbeiteten 17 Wissenschaftler am MIT Massachusetts Institute of Technology an der Studie. Erich Zahn und Peter Milling sind deutsche Wissenschaftler, die an der Studie mitwirkten.

Zentrale These
Zentral für den Bericht ist die Annahme, dass "die Menschheit noch die Chance [hat], durch ein auf die Zukunft bezogenes gemeinsames Handeln aller Nationen die Lebensqualität zu erhalten und eine Gesellschaft im weltweiten Gleichgewicht zu schaffen, die Bestand für Generationen hat."

Zum Begriff der Nachhaltigkeit
Der Begriff der Nachhaltigkeit erfährt eine deutliche Ausdehnung in seiner Bedeutung:
Insgesamt plädieren die Wissenschaftler für einen dauerhaften, weltweiten Gleichgewichtszustand, der nur durch "weltweite Maßnahmen erreicht werden kann". Sie verknüpfen ökonomische, ökologische und soziale Aspekte der Nachhaltigkeit.

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Schlagworte

Club of Rome, Definitionen, Grenzen des Wachstums, Lebensstandard, Meadows, Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsprinzip, Wachstum

Letzte Aktualisierung

28.09.2011 12:50