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Bildung für NachhaltigkeitDefinitionen- Agenda 21, 1992
- Akademie für Technikfolgenabschätzung, 2001
- Altner: Menschliche Grundbedürfnisse, 1999
- Birnbacher/ Schicha: Vorsorge statt Nachhaltigkeit - ethische Grundlagen der Zukunftsverantwortung, 1996
- BMU - Bundesministerium für Umwelt, 1998
- Bossel: Globale Wende, 1998
- Bundesregierung, 1999
- Definitionen
- Eblinghaus /Strickler: Nachhaltigkeit als Herrschaftskonzept, 1996
- Ecos, 2001
- EKD - Evangelische Kirche in Deutschland, 2000
- EURES - Nachhaltigkeit trotz Globalisierung, 1998
- FU Berlin: Forschungsstelle Umweltpolitik, 1999
- Hans Carl von Carlowitz, 1713
- Hey/ Schleicher-Tappeser: Nachhaltigkeit trotz Globalisierung. Handlungsspielräume auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene, 1998
- IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, 1994
- Kastenholz/ Knaus/ Renn: Wege in eine nachhaltige Zukunft, 1999
- Keimblatt Ökodorf
- Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz, o.J.
- Lovins/ Lovins/ Weizsäcker: Faktor 4, 1997
- Meadows u.a.: Die Grenzen des Wachstums, 1972
- Meadows u.a.: Die neuen Grenzen des Wachstums, 1992
- Meadows u.a.: Grenzen des Wachstums. Das 30-Jahre-Update, 2006
- Nachhaltigkeitsdreieck
- Nord-Süd-Kommission (Brandt-Report), 1980
- Petschow u.a.: Nachhaltigkeit und Globalisierung. Herausforderungen und Handlungsansätze, 1998
- Rot-Grüner Koalitionsvertrag, 1998
- Sachverständigenrat für Umweltfragen, 2002
- Schmidt-Bleek: Faktor 10, 2000
- Verband Chemische Industrie
- Von Nachhaltigkeit zur Dauerlebensfähigkeit
- WBGU - Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen, 1994
- Weltbevölkerungskonferenz, Kairo 1994
- Weltkommission für Umwelt und Entwicklung (Brundtland-Report), 1987
- Zukunftskommission der Friedrich-Ebert-Stiftung, 1999
IndikatorenProblemeStrategien der NachhaltigkeitZiele | Ziele - Was will nachhaltige Entwicklung wie erreichen? (Archiv) "Nachhaltige Entwicklung" ist eine Entwicklung, die nicht auf Kosten kommender Generationen statt findet.
Etwas ausführlicher kann man die "Nachhaltige Entwicklung" als ein Leitbild ansehen, mit dem ein Ziel erreicht werden soll. Dieses Ziel lautet - auf den Punkt gebracht:- Nachhaltig ist eine Entwicklung dann, so der Brundtland-Report „wenn sie den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen.“
Diesem gemeinsamen Leitbild nähern sich verschiedene Akteure aber mit ganz unterschiedlichen Vorstellungen, Maßnahmen, Methoden und Instrumenten. So sind die Ziele, die z.B. in der Agenda 21 verabschiedet wurden, als weltweiter Rahmen anzusehen, den die einzelnen Nationen von der Ebene der Regierung bis hinunter zur Kommunalverwaltung mit eigenen Zielen, Plänen, Maßnahmen und Instrumenten ausgestalten sollen.
Im folgenden werden daher Nachhaltigkeitsziele, die für diese unterschiedlichen Ebenen entwickelt wurden, und die Wege und Maßnahmen zum Erreichen derselben beispielhaft dargestellt:- Agenda 21, 1992
- Meadows/Meadows/Randers: Die neuen Grenzen des Wachstums, 1992
- Aalborg-Charta / Lokale Agenda 21, 1994
- Industrie: Responsible Care, 1995
- Wuppertal-Institut, 1996
- E.U.v. Weizsäcker, A.B. und L.H. Lovins - Faktor 4, 1997
- Bundesumweltministerium, 1998
- Schmidt-Bleek: MIPS-Konzept, 1998
- Bossel: Globale Wende, 1998
- Lovins/Hennecke: Faktor 4-Strategie für Klimaschutz und Atomausstieg, 1999
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), 2000
- Hawken/Lovins/Lovins: Öko-Kapitalismus, 2000
- NGO-Bündnis für Johannesburg, 2002
- Ziele der Österreichischen Nachhaltigkeitsstrategie, April 2002
- Holger Rogall, FHW Berlin, 2007
Wichtig ist, Instrumente zur Hand zu haben, die es erlauben festzustellen, ob die gesteckten Ziele erreicht wurden oder erreicht werden können. Diese Messinstrumente, die sog. Indikatoren, sind gegenwärtig noch international in der Diskussion und Abstimmung.[ Zuletzt geändert: 26.07.2010 13:15:02 ]
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