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- CSD: Indikatoren für nachhaltige Entwicklung, 1996-2007
- Die Linke: 21 Indikatoren für das 21. Jahrhundert, 2001
- Europäische Kommission: städtische Nachhaltigkeitsindikatioren, 2000
- GP Forschungsgruppe: Fünf Indikatorenansätze im Vergleich, 2002
- Hertin u.a.: Indikatoren für das Monitoring der Integration von Umwelt und nachhaltiger Entwicklung in Unternehmensstrategien, 2001
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- Kommunale Agenda 21: Gemeinschaftsprojekt Nachhaltigkeitsindikatoren, 1999
- Lokale Agenda 21: Indikatoren zur kommunalen Nachhaltigkeit, 2003
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- Rat für Nachhaltige Entwicklung: Indikatorenbericht, 2006
- Rat für Nachhaltige Entwicklung: Indikatorenbericht, 2010
- UBA: DUX - deutscher Umweltindex
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- Zukunftsrat Hamburg: Indikatoren für eine zukunftsfähige Entwicklung, 2005
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Indikatoren Lebensqualität
In der Tabelle finden Sie die Indikatoren für die ersten 5 Leitziele der österreichischen Nachhaltigkeitsstrategie zum Handlungsfeld "Lebensqualität in Österreich".
Die Österreichische Nachhaltigkeitsstrategie wurde am 30.04.2002 vom Ministerrat beschlossen. Sie formuliert insgesamt zwanzig Ziele für ein nachhaltiges Österreich. Diese Leitziele und die zugehörigen Indikatoren dienen als exemplarisches Beispiel einer nationalen Nachhaltigkeitsstrategie.
| Handlungsfeld Lebensqualität in Österreich | Indikatoren |
| Leitziel 1 – Ein zukunftsfähiger Lebensstil Leitziel 2 - Entfaltungsmöglichkeiten für alle Generationen Leitziel 3 – Gleichberechtigung für Frauen und Männer Leitziel 4 – Bildung und Forschung schaffen Lösungen Leitziel 5 – Ein menschenwürdiges Leben | · Einkommensverteilung (oberstes/ unterstes Quintil)1 · Armutsgefährdung2 · Persistenz der Armutsgefährdung3 · Langzeitarbeitslosenquote4 · Anteil der weiblichen und der männlichen Arbeitnehmer im (bezahlten und unbezahlten) Elternurlaub an der Gesamtzahl der betroffenen Eltern · Bevölkerung in erwerbslosen Haushalten5 · Eigene Gesundheitswahrnehmung, nach Einkommensniveau6 · Beschäftigungswachstum7 · Lebenslanges Lernen (Erwachsenenbeteiligung an Aus- und Weiterbildung)8 · Frühzeitige Schulabgänger, die an keiner Aus- oder Weiterbildung teilnehmen9 · Berufliche Weiterbildung10 · Erwerbspersonen und Erwerbsquoten nach Geschlecht11 · Einkommensnachteil der vollzeitbeschäftigten Frauen12 · Gesundheitsstatus der Bevölkerung13 |
| 1 Verhältnis zwischen dem Gesamteinkommen, das die 20% der Bevölkerung eines Landes mit dem höchsten Einkommen erhalten, und dem Gesamteinkommen der 20% mit dem niedrigsten Einkommen. Die Einkommensverteilung wird anhand des Äquivalenzgesamteinkommens berechnet. 2 Bevölkerungsanteil unterhalb der Armutsgrenze vor und nach Sozialtransfers; Armutsgrenze definiert als 60% des Medianeinkommens. 3 Anteil der Bevölkerung, der im laufenden und zwei der drei vorangehenden Jahre unterhalb der Armutsgrenze lag. 4 Langzeitarbeitslose (über 12 Monate) insgesamt im Verhältnis zur gesamten Erwerbsbevölkerung – harmonisierte Reihe. 5 Anteil der Personen in Haushalten, in denen kein Mitglied einer Erwerbstätigkeit nachgeht, an der Gesamtzahl der Personen in Haushalten mit mindestens einer Erwerbsperson. 6 Verhältnis der Anteile im obersten und untersten Fünftel (nach äquivalisierten Einkommen) der Menschen ab 16 Jahren, die ihren Gesundheitszustand nach der WHO-Definition als schlecht bezeichnen, Aufschlüsselung nach Geschlecht + Gesamtwert. 7 Jährliche Änderung der gesamten beschäftigten Bevölkerung (insgesamt, Frauen und Männer). 8 % der Bevölkerung im Alter von 25-64 Jahren, die an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen (Erwachsenenbeteiligung an Aus- und Weiterbildung in dem der Umfrage vorangehenden Vierwochenzeitraum). 9 Anteil der Personen im Alter von 18-24 Jahren ohne weiterführenden Bildungsabschluss, die an keiner Aus- oder Weiterbildung teilnehmen. (Quelle: Mikrozensus) 10 Kann auf Basis der Frage zu Weiterbildung in den letzten 4 Wochen aus der Arbeitskräfteerhebung in Österreich ermittelt werden. 11 Daten des AMS bzw. des Hauptverbands sind nicht nach internationalen Definitionen standardisiert, Daten auf Mikrozensus-Basis entsprechen internationalen Standards. 12 dzt. auf Nettobasis möglich (Grundlage Konsumerhebung 1999/2000), ab 2002 brutto und netto möglich (Grundlage Lohnsteuerstatistik). 13 insbesondere Lebenserwartung, Mortalität, Morbidität, verlorene Lebensjahre, Säuglingssterblichkeit, Durchimpfungsrate, etc. |
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