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Carl Duisberg Gesellschaft (Archiv)
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Die Carl Duisberg Gesellschaft war eine Gemeinschaftsaktion von Wirtschaft und Staat. Sie wurde von etwa 750 Unternehmen, Organisationen und Einzelpersönlichkeiten der Wirtschaft als Mitgliedern getragen und ist 2002 gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für internationale Entwicklung (DSE) in der InWent aufgegangen
Ziele der CDG-Arbeit: Know-how-Transfer zwischen Nord und Süd, Ost und West, internationaler Erfahrungsaustausch, Anregung von Entwicklungsprozessen und weltweite Zusammenarbeit.
Seit der Gründung der Carl Duisberg Gesellschaft 1949 haben ca. 300.000 Menschen aus aller Welt an ihren Programmen teilgenommen. Der Jahresetat der CDG betrug zuletzt knapp 100 Mio € im Jahr.
Anlässlich des UN-Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung realisierte die CDG eine Reihe von Veranstaltungen zur Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung des Gipfels. Sie bot damit vor allem Akteuren aus der Privatwirtschaft eine Plattform, sich über bisherige Erfahrungen auszutauschen, „best-practices“ kennen zu lernen und im internationalen Dialog Strategien und Umsetzungsmöglichkeiten für die Weiterentwicklung des Kapitels 30 zu diskutieren.
Die Arbeit der CDG konzentrierte sich auf drei Schwerpunkte:
- Chancen der Globalisierung verdeutlichen
- Regionale Initiativen der Wirtschaftskreise fördern
- Vertretung der Interessen der Wirtschaft bei InWEnt







