Suchergebnis InstitutionenBaden-W'berg - Akademie Technikfolgenabschätzung Gründung und Zweck
Die Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg ist am 24. Juni 1991 von der Regierung des Landes Baden-Württemberg als eine Stiftung des öffentlichen Rechts gegründet worden. Nach ihrer Satzung hat sie die Aufgabe, Technikfolgen zu erforschen, diese Folgen zu bewerten und den gesellschaftlichen Diskurs über die ... Baden-W'berg - Akademie Technikfolgenabschätzung - Statusbericht 2000 Die Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg hat einen Statusbericht 2000 über Nachhaltige Entwicklung in Baden-Württemberg veröffentlicht. Der Bericht kann hier d eingesehen werden. In diesem Bericht werden eine Reihe von Indikatoren entwickelt und der Status von Baden-Württemberg anhand derselben ... DIFU - Deutsches Institut für Urbanistik Das Deutsche Institut für Urbanistik (DIFU) d ist eine Institution des Deutschen Städtetages. Träger ist der Verein für Kommunalwissenschaften (VfK).
Das DIFU hat verschiedene Arbeitsbereiche, darunter den Arbeitsbereich 3 - ... Institute aus Forschung und Wissenschaft Eine Reihe von Instituten aus Forschung und Wissenschaft bzw. die dort beschäftigten ExpertInnen befassen sich mit Themen aus dem breiten Spektrum der Nachhaltigkeit. Daher kann auch an dieser Stelle nur ein kleiner Ausschnitt wiedergegeben werden.
Hochschulinstitute und Netzwerke:eco-campus.net d - Netzwerk für eine umweltgerechte Entwicklung der Hochschulen
In der Alliance for ... ITAS - Institut für Technikfolgenabschätzung u. Systemanalyse Seit 1990 betreibt das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS d ) des Forschungszentrums Karlsruhe (FZK) in Bonn das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB). ITAS ist eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung und hat zahlreiche Forschungsprojekte durchgeführt, u.a. für den Deutschen Bundestag, verschiedene ... IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, 1994 Prof. Rolf Kreibich, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Direktor des IZT - Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung d fordert z.B. in seiner Präzisierung des Begriffs "sustainable development":
Wenn die Natur als Lebens- und Produktionsgrundlage langfristig erhalten bleiben soll, müssen Handlungsregeln eingehalten werden, wonach die ... Umwelt-NGO Nichtstaatliche Umweltschutzorganisationen können auf eine lange Tradition zurückblicken. Ihre Wurzeln haben sie oftmals im Natur- und Artenschutz, wie die Beispiele der Welt-Naturschutzunion und des WWF World Wide Fund for Nature (damals noch World Wildlife Fund) zeigen. Das Themenspektrum, das Umwelt-NGOs heute abdecken, reicht von Artenschutz und Atomkraft über Gentechnik und ... Nachhaltigkeitsberichterstattung Die Agenda 21 betont die Rolle des Akteurs Wirtschaft für die nachhaltige Entwicklung. Hier zählt auch ein offener Umgang und Dialog mit den Beschäftigen und der Öffentlichkeit. So heißt es in Abschnitt 30.26:
"30.26 Die Privatwirtschaft einschließlich transnationaler Unternehmen soll ein aus der Sicht der Gesundheit, der Sicherheit und des Umweltschutzes ... Global Environment Facility Die Global Environment Facility d (GEF, am ehesten zu übersetzen mit "Globale Umwelteinrichtung") wurde 1991 als experimentelle Einrichtung ins Leben gerufen. Ihre Aufgabe war, die internationale Zusammenarbeit und Finanzströme gegen die vier großen Herausforderungen der globalen Umwelt zusammenzuschmieden und entsprechende Projekte finanziell zu fördern:Verlust ... Vereinte Nationen - Sonderorganisationen Bei den Vereinten Nationen gibt es eine Reihe von autonomen Sonderorganisationen, die mit den UN durch spezielle Vereinbarungen verbunden sind. Mehr Details hier d bzw. Informationen zu Themen der Nachhaltigkeit auf den Seiten der einzelnen Organisationen:ILO d (International Labour Organization)
FAO d (Food and Agriculture Organization of the UN)
UNESCO d (UN Educational, Scientific and ... Vereinte Nationen: Aufbau und Organisation Kernorganisation der Vereinten Nationen d ist die Organisation der Vereinten Nationen, die UNO (United Nations Organization). Die UNO verfügt über fünf Hauptorgane
die UN-Generalversammlung d (September 2002: 57. UN-VV d ), auch UN-Vollversammlung (UNGA = United Nations General Assembly) mit ihren sechs HauptausschüssenHauptausschuß - Ausschuß für ... Schmidt-Bleek: MIPS-Konzept, 1998
Der Begriff „ökologischer Rucksack“ wurde 1994 von Schmidt-Bleek entwickelt, um sein MIPS (= Material-Input pro Einheit Service) - Konzept zu erläutern. MIPS liegt der Gedanke zu Grunde, dass Güter meistens für Dienstleistungen eingesetzt werden. Daher muss der "Rucksack" auch für diese Dienstleistungen berechnet ... Akad. Technikfolgenabschätzung, 2001 „Das Konzept der Nachhaltigkeit"
Der Begriff der Nachhaltigkeit stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft und bedeutet, dass nur soviel Holz geerntet werden darf, wie in dem jeweiligen Anbaugebiet nachwächst. Die Idee hat die sog. Brundtland-Kommission ... ecos.ch, 2001
„(...) ein Prozess, der die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Lebensgrundlagen dauerhaft tragfähig erhält und entwickelt.“
Zu ecos.ch geht es hier d ... EURES - Nachhaltigkeit trotz Globalisierung, 1998
Christian Hey, Ruggero Schleicher-Tappeser: Nachhaltigkeit trotz Globalisierung. Handlungsspielräume auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Springer-Verlag 1998
Die Autoren von EURES (Institut für Regionale Studien in Europa) formulieren eine optimistische Gegenthese zu der weit verbreiteten Meinung, dass die Globalisierung die Handlungsspielräume für eine ... FU Berlin: Forschungsstelle Umweltpolitik, 1999 Forschungsstelle für Umweltpolitik im Fachbereich politische Wissenschaft
Martin Jänicke: Das 21. Jahrhundert. In: Agenda ... Indikatoren zur kommunalen Nachhaltigkeit 2003 "Die Diskussion um Nachhaltigkeitsindikatoren zu beleben und deren Einsatz zu fördern, die bisherigen Erfahrungen gemeinsam auszuwerten und zu bündeln und eine Abstimmung zwischen den Indikatorensätzen in die Wege zu leiten: Das waren die Zielsetzungen, mit denen sich die Unterzeichnenden ab Oktober 2002 mehrfach getroffen haben. Sie verständigten sich auf einen Satz von ... IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, 1994 Prof. Rolf Kreibich, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Direktor des IZT - Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung d fordert z.B. in seiner Präzisierung des Begriffs "sustainable development":
Wenn die Natur als Lebens- und Produktionsgrundlage langfristig erhalten bleiben soll, müssen Handlungsregeln eingehalten werden, wonach die ... Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz, o.J.
„Die Idee eines sustainable development“, einer Nachhaltigen Entwicklung“' wurde durch die Arbeit der UN-Weltkommission für Umwelt und Entwicklung weltweit bekannt. Im Brundtland-Bericht von 1987, dem Abschlussbericht dieser Kommission mit dem Titel Our common future“ wurde sustainable development so definiert:
"Dauerhafte (Nachhaltige) Entwicklung ist Entwicklung, die die ... Schmidt-Bleek: MIPS-Konzept, 1998
Der Begriff „ökologischer Rucksack“ wurde 1994 von Schmidt-Bleek entwickelt, um sein MIPS (= Material-Input pro Einheit Service) - Konzept zu erläutern. MIPS liegt der Gedanke zu Grunde, dass Güter meistens für Dienstleistungen eingesetzt werden. Daher muss der "Rucksack" auch für diese Dienstleistungen berechnet ... Wuppertal-Institut, 1996 Eine nachhaltige Entwicklung erfordert, die Bedürfnisse heutiger Generationen zu befriedigen, ohne die Bedürfnisse kommender Generationen zu gefährden. Das Wuppertal-Institut d hat 1996 seine im Auftrag des BUND d und von Misereor d erstellte Studie "Zukunftsfähiges Deutschland" veröffentlicht (Kurzfassung der Studie d ). Diese zeigt erste Perspektiven und ... Wuppertal-Institut: Umweltpolitische Ziele eines zukunftsfähigen Deutschlands
Umweltindikator
Umweltziel
kurzfristig (2010)
langfristig (2050)
RESSOURCENENTNAHME
Energie
Primärenergieverbrauch
mindestens - 30 %
mindestens - 50 %
Fossile Brennstoffe
- 25 %
- 80 bis - 90 %
Kernenergie
- 100 %
Erneuerbare Energien
+ 3 bis 5 % pro Jahr
Energieproduktivität1
+ 3 bis 5 % pro Jahr3
Material
Nicht erneuerbare Rohstoffe
- ... Baden-W'berg - Akademie Technikfolgenabschätzung Gründung und Zweck
Die Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg ist am 24. Juni 1991 von der Regierung des Landes Baden-Württemberg als eine Stiftung des öffentlichen Rechts gegründet worden. Nach ihrer Satzung hat sie die Aufgabe, Technikfolgen zu erforschen, diese Folgen zu bewerten und den gesellschaftlichen Diskurs über die ... Baden-W'berg - Akademie Technikfolgenabschätzung - Statusbericht 2000 Die Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg hat einen Statusbericht 2000 über Nachhaltige Entwicklung in Baden-Württemberg veröffentlicht. Der Bericht kann hier d eingesehen werden. In diesem Bericht werden eine Reihe von Indikatoren entwickelt und der Status von Baden-Württemberg anhand derselben ... BMG - Institute Unter der Dienst- und Fachaufsicht des BMG arbeiten u.a. diese Institute :Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn (BfArM) d - zuständig für die Zulassung von Arzneimitteln, die Registrierung von homöopathischen Arzneimitteln, die Risikobewertung von Arzneimitteln und Medizinprodukten sowie die Überwachung des legalen Verkehrs mit ... BMZ - Ausführende Organisationen Bei den vor Ort ausführenden Organisationen können die vier folgenden Arten unterschieden werden:
Durchführungsorganisationen d der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit, wieKreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) d
Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (gtz)
Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) d
Internationale Weiterbildung und ... DIFU - Deutsches Institut für Urbanistik Das Deutsche Institut für Urbanistik (DIFU) d ist eine Institution des Deutschen Städtetages. Träger ist der Verein für Kommunalwissenschaften (VfK).
Das DIFU hat verschiedene Arbeitsbereiche, darunter den Arbeitsbereich 3 - ... ITAS - Institut für Technikfolgenabschätzung u. Systemanalyse Seit 1990 betreibt das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS d ) des Forschungszentrums Karlsruhe (FZK) in Bonn das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB). ITAS ist eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung und hat zahlreiche Forschungsprojekte durchgeführt, u.a. für den Deutschen Bundestag, verschiedene ... TAB - Büro für Technikfolgenabschätzung 1990 wurde im Auftrag des Deutschen Bundestages in Bonn das Büro für Technikfolgenabschätzung (TAB d ) eingerichtet mit dem Ziel, die forschungs- und technologiebezogenen parlamentarischen Beratungen mit Informationen zu unterstützen. Hierzu zählen vor allem die Konzeption und Durchführung von Projekten der Technikfolgenabschätzung und zu deren Vorbereitung und ... |