Suchergebnis KonzepteNetzwerk Lebenszyklusdaten Das Netzwerk Lebenszyklusdaten d aus und für Wissenschaft, Industrie, Politik, Behörden, Verbraucherberatung und Umweltverbänden ist eine gemeinsame Informations- und Koordinationsplattform für die Bereitstellung und Nutzung von Lebenszyklusdaten. Der methodische Ansatz der Lebenszyklusuntersuchung bezeichnet die ganzheitliche Betrachtung von Umweltauswirkungen in der ... B.A.U.M. - Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M. d ) wurde 1984 als erste überparteiliche Umweltinitiative der Wirtschaft gegründet und ist heute mit rund 500 Mitgliedern europaweit die größte ihrer Art. Die Mitglieder des B.A.U.M.-Förderkreises führen ihr Unternehmen nach einem Kodex für umweltbewusste ... BMW AG "Die BMW d Group informiert die Öffentlichkeit seit 1997 alle zwei Jahre in einem Umweltbericht über die umfangreichen ökologischen Aktivitäten des Unternehmens. Mit dem Sustainable Value Report geht die BMW Group im Jahr 2001 darüber hinaus: Orientiert an der nachhaltigen Unternehmensstrategie rückt der Bericht die Personalpolitik sowie das ... future e.V. future e.V. d ist eine Umweltinitiative von Unternehme(r)n zur Umsetzung u.a. des Leitbildes der Nachhaltigkeit. Aus dem future-Profil d :"„Hilfe zur Selbsthilfe“ lautete die Devise, mit der unterstrichen werden sollte, dass gesellschaftlich verantwortliches Handeln im Sinne des Umweltschutzes bestens in unternehmerischer Eigenverantwortung geleistet werden kann und nicht der ... Bundesregierung - Nachhaltigkeitsstrategie Zur Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung d (DOC, 30.12.1999):
"Das 20. Jahrhundert war geprägt von Krisen, Kriegen, Arbeitslosigkeit und nationalstaatlichem Denken. Eine Politik zu Beginn des ... EU-Nachhaltigkeitsstrategie Der Europäische Rat von Helsinki hatte im Dezember 1999 die Europäische Kommission aufgefordert, rechtzeitig für den Europäischen Rat von Göteborg im Juni 2001 "einen Vorschlag für eine langfristige Strategie vorzubereiten, die Politiken für eine wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung verbindet".
Der Vorschlag der ... Niederlande Nachhaltigkeit in der Landespolitik
Auf staatlicher bzw. Regierungsebene waren die Niederlande Vorreiter bei der politischen Umsetzung des Konzepts. Sie legten bereits 1989 ihren am Nachhaltigkeitskonzept orientierten "National Environmental Policy Plan (NEPP)" vor, der inzwischen bereits zweimal fortgeschrieben ... OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development OECD d ) wurde Anfang der 60er Jahre gegründet, um die Arbeit der Vorläuferorganisation OEEC (Organisation for European Economic Co-operation) und konkret die politische Stabilisierung Westeuropas vor dem Hintergrund des Ost-West-Konflikts fortzusetzen. ... Schweden - Bericht zur Nachhaltigkeit Das schwedische Komitee für Umweltziele (Committee on Environmental Objectives) hat seinen Bericht „Die zukünftige Umwelt - unsere gemeinsame Verantwortung“ (The future environment – our common responsibility) im Juni 2000 der Regierung übergeben.
Zum Thema „Saubere Luft“ hatte das Parlament (Riksdag) bereits als Oberziel formuliert:
„Die Luft muss so sauber sein, dass sie ... Verfassung für Europa (Entwurf) Aus dem Vertragsentwurf über eine Verfassung für Europa (Amtsblatt Nr. C 169 vom 18. Juli 2003)
TEIL I - TITEL I - DEFINITION UND ZIELE DER UNION
Artikel 2 - Die Werte der Union Die Werte, auf die sich die Union gründet, sind die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte; diese Werte sind allen ... Baltic 21 Auf dem Treffen des Ostseerates in Nyborg am 22./23.06.1998 verabschiedeten die Außenminister die "Baltic Agenda 21" d . Das ist ein Umweltkooperationsplan, mit dem bestehende Aktivitäten und Bemühungen zusammengefaßt und besser abgestimmt werden sollen. Ziel: nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Umwelt, Soziales und ... OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development OECD d ) wurde Anfang der 60er Jahre gegründet, um die Arbeit der Vorläuferorganisation OEEC (Organisation for European Economic Co-operation) und konkret die politische Stabilisierung Westeuropas vor dem Hintergrund des Ost-West-Konflikts fortzusetzen. ... 21 Indikatoren für das 21. Jh., PDS Die ökologische Plattform d bei der PDS hat ihre 21 Indikatoren für das 21. Jahrhundert mit Bezug auf den Entwurf der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung vom 19.12.2001 vorgelegt:Energie- und Rohstoffintensität Energie- und Rohstoffverbrauch: Minus 50 Prozent bis 2020 gegenüber 1990 bzw. 1994
Emissionen der 6 Treibhausgase des Kyoto-Protokolls Minus 21 ... Akad. Technikfolgenabschätzung, 2001 „Das Konzept der Nachhaltigkeit"
Der Begriff der Nachhaltigkeit stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft und bedeutet, dass nur soviel Holz geerntet werden darf, wie in dem jeweiligen Anbaugebiet nachwächst. Die Idee hat die sog. Brundtland-Kommission ... Bossel: Globale Wende, 1998
In seinem Buch "Globale Wende. Wege zu einem gesellschaftlichen und ökologischen Strukturwandel" entwirft Hartmut Bossel ein Bild der möglichen Entwicklung der menschlichen Gesellschaft in Abhängigkeit von den Gesetzen und Grenzen ihrer natürlichen Umwelt. Er stellt zwei Zukunftsfragen im Detail gegenüber:
Weg A: die konsequente Weiterführung heutiger ... Bundesregierung - Nachhaltigkeitsstrategie Zur Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung d (DOC, 30.12.1999):
"Das 20. Jahrhundert war geprägt von Krisen, Kriegen, Arbeitslosigkeit und nationalstaatlichem Denken. Eine Politik zu Beginn des ... Bundestag - Nachhaltigkeitsstrategie Im Januar 2000 wurde der Prozess der Erarbeitung einer Nachhaltigkeitsstrategie durch einen parteiübergreifenden Beschluss des Bundestages (Online nicht mehr verfügbar: http://www.spdfraktion.de/archiv14/wip/00/wp000305.doc) förmlich eingeleitet.
Dort heißt es:
''"Koalition und Regierung gehen damit auf zwei Ebenen vor: Zum einen wird es um eine mittel- und ... Carnoules Appell für globales Wohlergehen, 2000 1. Lebenswichtige Ökosysteme verschwinden global mit großer Geschwindigkeit. Nachhaltigkeit ist aber nicht mehr länger nur eine Frage der ... EU-Nachhaltigkeitsstrategie Der Europäische Rat von Helsinki hatte im Dezember 1999 die Europäische Kommission aufgefordert, rechtzeitig für den Europäischen Rat von Göteborg im Juni 2001 "einen Vorschlag für eine langfristige Strategie vorzubereiten, die Politiken für eine wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung verbindet".
Der Vorschlag der ... Faktor 10-Club: Appell von 1997 „Nationen können innerhalb einer Generation eine zehnfache Effizienzsteigerung beim Einsatz von Energie, Ressourcen und anderen Materialien meistern. Der Faktor-10-Club - eine ursprünglich aus dem Wuppertal Institut in Deutschland hervorgegangene internationale Gruppe hochrangiger Persönlichkeiten aus Regierung, Bürgervereinigungen, Industrie und Wissenschaft - glaubt, dass ... Globale Wende: Allgemeine Schlussfolgerungen
Die gegenwärtige Entwicklung des globalen Humansystems ist nicht nachhaltig in mehrfacher Hinsicht: physisch, materiell, ökologisch, gesellschaftlich.
Die Nicht - Nachhaltigkeit beruht teils auf Prozessen in den Humansystemen selbst (Bevölkerung, Wirtschaft, Technologien usw.), teils auf Zerstörung und Veränderung der natürlichen Umwelt, von der alle Humansysteme ... Globale Wende: Notwendige Schritte für den Wechsel zur Nachhaltigkeit *Der Wechsel zur Nachhaltigkeit hängt von wirksamer Kontrolle des Bevölkerungswachstums und der Konsumentwicklung ab. Im Blick auf die verschiedenen Zeitkonstanten dieser Prozesse muss die Verringerung des hohen Pro - Kopf - Verbrauchs in den Ländern des Nordens absolute Priorität haben. Es gibt ein gewaltiges Potenzial durch Verbesserungen der Effizienz der Ressourcen- und ... GP-Forschungsgruppe Gegenwärtig werden in Deutschland fünf verschiedene Nachhaltigkeits-Indikatorensätze entwickelt und getestet. Sie unterscheiden sich, haben andererseits aber große Gemeinsamkeiten. Das Institut für Grundlagen- und Programmforschung d in der GP-Forschungsgruppe hat diese fünf Indikatorensätze, drei nach dem ... Meadows/Meadows/Randers: Die neuen Grenzen des Wachstums, 1992 Die Autoren von „Grenzen des Wachstums“ 1992 zu Zielen einer nachhaltigen Entwicklung:
„1971 sah es so aus, als werde man erst nach einigen Jahrzehnten die materiellen Grenzen für die Nutzung vieler Rohstoffe und der Energie erreichen. 1991 aber zeigten die Computerläufe und die Neubewertung der Daten, dass die Nutzung zahlreicher Ressourcen und TA Kommunikation von Umweltgiften ... Postfossile Architektur Schon lange ist absehbar, daß zur Wahrung des Lebensstandards in den Industriestaaten - bei gleichzeitigem Bestreben der Entwicklungs- und Schwellenländer aufzuholen - die fossilen Energieträger nicht mehr lange die nötigen Energiemengen liefern würden, um den damaligen oder erst recht den zukünftigen Verbrauch zu decken. Die fossile Zeit als kurze, beschleunigte ... Regionalisierung und Nachhaltigkeit Auf europäischer wie auf nationaler Ebene werden in zunehmendem Maße die Regionen als Stützen einer nachhaltigen Entwicklung bezeichnet. So kann die Orientierung auf die regionale Ebene ebenso wie die auf die lokale Ebene auch Nachhaltigkeitsprozesse erleichtern.
Während für die politischen Prozesse die Rolle der Regionen anerkannt ist - ... Sachverständigenrat für Umweltfragen, 2002
Aus dem Umweltgutachten 2002 des Rates von Sachverständigen für Umweltfragen "Für eine neue Vorreiterrolle"
"1 Ethische und konzeptionelle Grundlagen dauerhaft-umweltgerechter Entwicklung1.* Seit der Verabschiedung der Agenda 21 auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro 1992 ist „Nachhaltigkeit“ zu einem zentralen Begriff der ... Umweltbundesamt: DUX - deutscher Umweltindex Das Umweltbundesamt hat erstmals einen Kennwert berechnet, der in einer einzigen Zahl Entwicklungstrends des Umweltschutzes in Deutschland widerspiegelt - den Deutschen Umweltindex, kurz DUX d . Der DUX setzt sich aus den unterschiedlichen Werten des deutschen Umweltbarometers d für Klima, Luft, Boden, Wasser, Energie und Rohstoffe zusammen.
In den DUX fließen die Werte der sechs ... Vision: Die globale Faktor 4-Strategie für Klimaschutz und Atomausstieg Wie viel Energie wir herstellen und verbrauchen, unterliegt weder einem Naturgesetz noch dem Marktzwang. Die Energiezukunft ist grundsätzlich gestaltbar.Wir stehen am Scheideweg: Lassen wir den Energieverbrauch weiter unmäßig ansteigen, droht die (Selbst-)Zerstörung unserer Mit- und Umwelt sowie die Barbarisierung der Weltgesellschaft.Dabei könnten wir den Wohlstand ... Wege in eine nachhaltige Zukunft - 12 Thesen, 1999
Aus: „Agenda 21“. Vision: Nachhaltige Entwicklung. Campus-Verlag. Frankfurt a.M.: 1999Nachhaltigkeit muss zum Leitbild des ... Wege in eine nachhaltige Zukunft - verschiedene Autoren, 1999
„Wege in eine nachhaltige Zukunft“, so lautet ein Kapitel in dem Buch „Agenda 21“. Vision: Nachhaltige Entwicklung. Campus-Verlag: Frankfurt ... Wuppertal-Institut, 1996 Eine nachhaltige Entwicklung erfordert, die Bedürfnisse heutiger Generationen zu befriedigen, ohne die Bedürfnisse kommender Generationen zu gefährden. Das Wuppertal-Institut d hat 1996 seine im Auftrag des BUND d und von Misereor d erstellte Studie "Zukunftsfähiges Deutschland" veröffentlicht (Kurzfassung der Studie d ). Diese zeigt erste Perspektiven und ... Österreichs Nachhaltigkeitsstrategie 2002 - Indikatoren Die im April 2002 von der Bundesregierung beschlossene Nachhaltigkeitsstrategie sieht für die fomulierten Ziele und Handlungsfelder ebenfalls einen Set verschiedener Indikatoren vor:
Handlungsfelder und die jeweiligen Indikatoren sindLebensqualität in Österreich: zu den Indikatoren
Österreich als dynamischer Wirtschaftsstandort: zu den Indikatoren
Lebensräume ... Bundesregierung - Nachhaltigkeitsstrategie Zur Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung d (DOC, 30.12.1999):
"Das 20. Jahrhundert war geprägt von Krisen, Kriegen, Arbeitslosigkeit und nationalstaatlichem Denken. Eine Politik zu Beginn des ... Bundestag - Nachhaltigkeitsstrategie Im Januar 2000 wurde der Prozess der Erarbeitung einer Nachhaltigkeitsstrategie durch einen parteiübergreifenden Beschluss des Bundestages (Online nicht mehr verfügbar: http://www.spdfraktion.de/archiv14/wip/00/wp000305.doc) förmlich eingeleitet.
Dort heißt es:
''"Koalition und Regierung gehen damit auf zwei Ebenen vor: Zum einen wird es um eine mittel- und ... APUG - Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit Einflüsse aus der Umwelt, z.B. durch Schadstoffe oder Lärm, können die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen beeinträchtigen. Der Leitgedanke einer nachhaltigen Entwicklung bedeutet für den Bereich "Umwelt und Gesundheit", die Wirtschafts- und Lebensweisen mit den natürlichen Lebensgrundlagen in Einklang zu bringen und damit zugleich eine ... BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung Das Bundesministerium für Bildung und Forschung d (BMBF) fördert verschiedene Forschungsprojekte mit Nachhaltigkeitsbezug. Neben den unten aufgeführten Beispielen sind hier weitere dargestellt.
Umweltgerechte nachhaltige Entwicklung Unter dem Leitmotiv "Weltweites nachhaltiges Wachstum" sind 1999 die Fördermaßnahmen zur Umweltforschung, zu den Sozial- und ... BMVBW - Leitfaden Nachhaltiges Bauen Das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen hat federführend unter Beteiligung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und Einbeziehung von Sachverstand aus Wissenschaft und Praxis für die Anwendung bei Baumaßnahmen des Bundes einen Leitfaden Nachhaltiges Bauen d erarbeitet.
Für Baumaßnahmen des Bundes gilt es, ... Bundesregierung Nach der Agenda 21 sind es in erster Linie die Regierungen der einzelnen Staaten, die auf nationaler Ebene die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklung planen müssen in Form von Strategien, nationalen Umweltplänen und nationalen Umweltaktionsplänen.
Für Deutschland heißt dies, dass die Bundesregierung d mit ihren einzelnen Ministerien vorrangig für die Planung ... Die Enquete-Kommission des 13. Deutschen Bundestages - Schutz des Menschen und der Umwelt - Ziele und Rahmenbedingungen einer nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung Die Enquete-Kommission des 12. Deutschen Bundestages hatte in ihrem Abschlussbericht empfohlen, dass die Arbeit in der 13. Legislaturperiode fortgeführt werden ... Rot-grüner Koalitionsvertrag: 2. Umweltschutz: wirksam, effizient und demokratisch
"2. Umweltschutz: wirksam, effizient und demokratisch
Die neue Bundesregierung wird eine nationale Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Zielen erarbeiten. Dies geschieht im Dialog mit den wichtigen gesellschaftlichen ... SPD Schon das Grundsatzprogramm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands von 1959, das „Godesberger Programm” (PDF d ) forderte u.a.:Solidarität mit Entwicklungsländern: "Alle Völker müssen die gleiche Chance haben, am Wohlstand der Welt teilzunehmen. Entwicklungsländer haben Anspruch auf die Solidarität der anderen Völker."
Gleichberechtigung der ... UBA-Arbeitsgruppe Agenda 21/Nachhaltige Entwicklung Im UBA hat bereits Mitte der 90er Jahre eine abteilungsübergreifende Arbeitsgruppe „Agenda 21/Nachhaltige Entwicklung“ eine Studie erarbeitet und 1997 veröffentlicht, die einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeitsdiskussion in Deutschland geleistet hat. Ausgehend von den Arbeiten der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages hat das UBA vier Handlungsgrundsätze für eine ... URBAN 21, Berliner Erklärung zur Zukunft der Städte Die komplette Berliner Erklärung zur Zukunft der Städte kann als PDF ( 45.99 KB ) heruntergeladen werden. Hier ein Auszug:
"Wir, Bürger und Repräsentanten aus 1000 Städten und Vertreter von Regierungen, Organisationen der Zivilgesellschaft aus über 100 Ländern der Welt, kamen vom 4. - ... |