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Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (Archiv)
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Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen wurde im Jahr 1975 gegründet, um "zur Konzipierung und Schaffung besserer Lebens- und Arbeitsbedingungen durch eine Aktion zur Förderung und Verbreitung von Kenntnissen beizutragen, die geeignet sind, diese Entwicklung zu unterstützen."
Innerhalb der letzten 25 Jahre hat sich die Stiftung zu einem einzigartigen europäischen Zentrum im gesellschaftlichen Bereich entwickelt, das Erkenntnisse und Wissen liefert, um so auf die Bedürfnisse der politischen Entscheidungsträger und Fachleute auf EU-Ebene zu reagieren. Ihre dreiteilige Struktur, die öffentliche Stellen auf EU- und nationaler Ebene, Arbeitgeber und Arbeitnehmerverbände umfasst, ermöglicht eine aktive Teílnahme dieser Schlüsselakteure bei der Entwicklung und Umsetzung der Aktivitäten der Stiftung und schafft so ein geeignetes Werkzeug zur Verbreitung und Diskussion der Ergebnisse ihrer Arbeit.
Das Vierjahresprogramm 2001 - 2004 Bei der Umsetzung des Programms für 2001-2004 (Download
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- die Entstehung einer neuen Wirtschaft, die Unternehmen und Märkte verändert und neue Möglichkeiten bietet;
- die Auswirkungen der Globalisierung, der WWU und der Reform der Märkte auf die europäische Wirtschaft;
- die steigende Bedeutung von KMU und Kleinstbetrieben;
- die Arbeitslosenquote und die niedrige durchschnittliche Erwerbstätigkeitsquote in der EU (62%);
- die geringe Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen, älteren und behinderten Menschen;
- die Qualifikations- und Ausbildungsdefizite;
- die fortbestehende Armut und soziale Ausgrenzung;
- die Überalterung der Bevölkerung und die sich verändernde Struktur von Familien und Haushalten;
- die zunehmende Mobilität und Immigration, die zur Steigerung der Vielfalt beiträgt;
- nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz als wichtiges Element der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung.
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