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Sonstiges

IGBCE: Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie


Die IGBCE ist die drittgrößte Gewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) mit ca. 690.000 MItgliedern. Sie entstand 1997 aus den Gewerkschaften IG Bergbau und Energie (IG BE), der IG Chemie-Papier-Keramik (IG CPK) und der Gewerkschaft Leder (GL).

Themen
Unter den Schwerpunktthemen auf der Homepage der IGBCE finden sich u.a.:
Nachhaltige Energiepolitik 2010 - 2050
Im August 2010 beriet sich die IGBCE-Betriebsrätetagung zum Thema "Nachhaltige Energiepolitik 2010 - 2050". Für ein Energiekonzept der Bundesregierung fordert die IGBCE in einer Energiepolitischen Erklärung: "Deutschland muss ein wettbewerbsfähiger und umweltfreundlicher Industriestandort bleiben" (PDF)

Positionspapier für eine nachhaltige Industrie-, Energie- und Klimapolitik, 2009
Den Standpunkt der IGBCE für eine nachhaltige Industrie-, Energie- und Klimapolitik finden Sie hier. Darin fordern sie eine zukunftsorientierte Energiepolitik, halten jedoch vor allem an klassischen Energielieferanten wie Braun- und Steinkohle fest. Sie fordern:
  • Zukunftsorientierte Industriepolitik statt Dekarbonisierung und Deindustrialisierung.
  • Nachhaltige, international abgestimmte Emissionsminderungsziele ohne Wettbewerbsverzerrungen zulasten der deutschen Industrie.
  • Unbürokratische Kompensation der wegen des Emissionshandels gestiegenen Stromkosten für stromintensive Unternehmen.
  • Keine Benachteiligung von Stein- und Braunkohlenkraftwerken bei der Förderung von Neubauten.
3. Gewerkschaftskongress, 2005
Detaillierte Informationen zum 3. Ordentlichen IG BCE-Gewerkschaftskongress im Jahr 2005 und weiteren früheren Themen finden Sie hier im Archiv.


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Schlagworte

Gewerkschaften, Global Compact, Industrie

Letzte Aktualisierung

14.09.2011 08:57