Suchergebnis EntwicklungszusammenarbeitDeutsche Umweltstiftung
"Hoffnung durch Handeln" - Unter dieses Motto wurde die Arbeit der Deutschen Umweltstiftung d seit Gründung am 31. März 1982 gestellt. Sie ist ein Zusammenschluss von Personen, die sich den Schutz und die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschen, der Tier- und Pflanzenwelt vor schädlichen Einflüssen zur Aufgabe gemacht haben.
Die Initiatoren ... Entwicklungs-NGOs Agenda 21 Kapitel 3 besagt:
ARMUTSBEKÄMPFUNG - Nachhaltige Sicherung der Existenzgrundlagen armer Bevölkerungsgruppen
Handlungsgrundlage
3.1 Die Armut stellt ein komplexes, vielschichtiges Problem dar, dessen Ursachen sowohl im nationalen wie auch im internationalen Bereich angesiedelt sind. Es gibt keine einheitliche Lösung, die sich für eine weltweite Anwendung ... Evangelisches Missionswerk
Das Evangelische Missionswerk in Deutschland e.V. (EMW d ) ist der Dach- und Fachverband evangelischer Kirchen, evangelischer Freikirchen und regionaler Missionswerke sowie einzelner missionarischer Verbände und Einrichtungen für die ökumenische, missionarische und entwicklungsbezogene Zusammenarbeit mit Christen und Kirchen in Übersee und für ökumenische ... InWent InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung GmbH d - ist 2002 entstanden aus dem Zusammenschluss der Carl Duisberg Gesellschaft e.V. (CDG) und der Deutschen Stiftung für internationale Entwicklung (DSE).
InWent ist tätig bei Personal- und Organisationsentwicklung in der internationalen Zusammenarbeit (dem sog. Capacity Building d ... Katholische Kirche Die Katholische Kirche im Internet d bietet folgende Materialien zum Themenkomplex nachhaltige Entwicklung, so z.B. folgende Downloads:Das soziale Kapital : Ein Baustein im Kampf gegen Armut von Gesellschaften - Eine Studie der Sachverständigengruppe „Weltwirtschaft und Sozialethik". Herausgegeben von der Wissenschaftlichen Arbeitsgruppe für weltkirchliche Aufgaben der Deutschen ... Novartis-Stiftung
Die Novartis Stiftung d für Nachhaltige Entwicklung - 1979 zunächst als Ciba Geigy Stiftung gegründet - ist seit mehr als 20 Jahren in der internationalen Zusammenarbeit engagiert. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensqualit ärmster Menschen in Entwicklungsländern zu leisten. Die Stiftung verbindet Forschung, ... Millenniumsziele (2000) Auf dem Millenniumsgipfel der Vereinten Nationen 2000 in New York d haben die Vereinten Nationen vor dem Hintergrund weiter zunehmender Verelendung in zahlreichen Entwicklungsländern, der anhaltenden Benachteiligung von Frauen in vielen Staaten und der weiter zunehmenden Umweltzerstörung acht sog. Millenniumsziele (MDG, Millenium Development Goals) beschlossen, die bis 2015 erreicht ... GTZ - Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH ist ein weltweit tätiges Unternehmen der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung. Sie bietet zukunftsfähige Lösungen für politische, wirtschaftliche, ökologische und soziale Entwicklungen in einer globalisierten Welt. Die GTZ unterstützt komplexe Reformen und ... OSZE / KSZE Die Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE d ) wurde am 1.8.1975 mit Unterzeichnung der Schlußakte der KSZE-Konferenz in Helsinki durch 35 Teilnehmerstaaten gegründet. Ziel war die Sicherheit und Stabilität in ganz Europa zu erhalten (Ost-West-Dialog). Die Schlussakte von Helsinki legt die Grundprinzipien fest, an welchen sich die Beziehungen der ... OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development OECD d ) wurde Anfang der 60er Jahre gegründet, um die Arbeit der Vorläuferorganisation OEEC (Organisation for European Economic Co-operation) und konkret die politische Stabilisierung Westeuropas vor dem Hintergrund des Ost-West-Konflikts fortzusetzen. ... Global Environment Facility Die Global Environment Facility d (GEF, am ehesten zu übersetzen mit "Globale Umwelteinrichtung") wurde 1991 als experimentelle Einrichtung ins Leben gerufen. Ihre Aufgabe war, die internationale Zusammenarbeit und Finanzströme gegen die vier großen Herausforderungen der globalen Umwelt zusammenzuschmieden und entsprechende Projekte finanziell zu fördern:Verlust ... Kuba (Cuba) Die über 1.200 km lange und zwischen 30 und 190 km breite Insel Kuba ist die größte unter den vier Hauptinseln der Großen Antillen - die anderen sind Jamaika, Hispaniola (mit den Staaten Haiti und Dominikanische Republik) und Puerto Rico -, die zusammen etwa 90 % der Fläche aller Karibischen Inseln ausmachen. Der Staat Kuba umfasst neben der Hauptinsel Kuba noch mehrere ... Kuba: Entwicklungszusammenarbeit mit der Schweiz Die DEZA ist die Agentur für die internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe der Schweiz und ist Teil des Eidgenössischen Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Ihre Webseiten sind Homepage der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), Schweiz d
Webseite auf Kuba: Agencia Suiza para el Desarrollo y la Cooperación ... OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development OECD d ) wurde Anfang der 60er Jahre gegründet, um die Arbeit der Vorläuferorganisation OEEC (Organisation for European Economic Co-operation) und konkret die politische Stabilisierung Westeuropas vor dem Hintergrund des Ost-West-Konflikts fortzusetzen. ... OSZE / KSZE Die Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE d ) wurde am 1.8.1975 mit Unterzeichnung der Schlußakte der KSZE-Konferenz in Helsinki durch 35 Teilnehmerstaaten gegründet. Ziel war die Sicherheit und Stabilität in ganz Europa zu erhalten (Ost-West-Dialog). Die Schlussakte von Helsinki legt die Grundprinzipien fest, an welchen sich die Beziehungen der ... Schlussakte Helsinki "Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, Helsinki - Schlußakte, 1. August 1975:
5. Umwelt
Die Teilnehmerstaaten, (...) stimmen insbesondere folgenden Zielen der Zusammenarbeit zu:die Umweltprobleme, welche ihrer Natur nach multilaterales, bilaterales, regionales oder subregionales Ausmaß haben, im Hinblick auf ihre Lösung zu untersuchen sowie die ... BMZ - Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, 2000 Das BMZ veröffentlichte im Januar 2000 seine Ziele und Grundsätze für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Straßenverkehr (BMZ aktuell, Nr. 107, Jan. ... Millenniumsziele (2000) Auf dem Millenniumsgipfel der Vereinten Nationen 2000 in New York d haben die Vereinten Nationen vor dem Hintergrund weiter zunehmender Verelendung in zahlreichen Entwicklungsländern, der anhaltenden Benachteiligung von Frauen in vielen Staaten und der weiter zunehmenden Umweltzerstörung acht sog. Millenniumsziele (MDG, Millenium Development Goals) beschlossen, die bis 2015 erreicht ... Nachhaltige Entwicklung in Deutschland – Indikatorenbericht 2006 „Im April 2002 veröffentlichte die Bundesregierung unter dem Titel „Perspektiven für Deutschland“ d ihre nationale Strategie für nachhaltige Entwicklung, siehe auch unsere Seite Bundesregierung- Nachhaltigkeitsstrategie. Kernstück der Strategie sind 21 Indikatoren. Mit Hilfe dieser Indikatoren soll die Nachhaltigkeit der Entwicklung von Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft ... Rogall, FHW Berlin - 2007 Ziele einer nachhaltigen Entwicklung
Dimension
Ziele
Übergreifend
Internationale und Intergenerative Gerechtigkeit
Entwicklung von hohen ökologischen, ökonomischen und sozial-kulturellen Standards in den Grenzen des Umweltraumes
Ökonomie
Vollbeschäftigung & Arbeitsqualität
Angemessene Einkommen
Preisstabilität
Außenwirtschaftliches ... AA - Auswärtiges Amt Das Auswärtige Amt d ist federführend zuständig für die Außenpolitik der Bundesregierung, also zum einen für die Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen und deren Organen, bei der Europäischen Union (EU) und deren Organen sowie dem Europarat, zum anderen aber auch für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und globale Fragen, Sicherheits- und ... Arbeitskreis Lernen und Helfen in Übersee e.V. (AK LHÜ) Der AK LHÜ d soll u.a. für die Entwicklungsdienste werben und die Entsendung bzw. Vermittlung von Entwicklungshelfern über die Verbände seiner Mitglieder fördern, die Zusammenarbeit seiner Mitglieder mit ähnlichen nationalen und internationalen Einrichtungen, insbesondere mit einheimischen Jugend- und Entwicklungsdiensten in Ländern der Dritten Welt ... BMZ - Ausführende Organisationen Bei den vor Ort ausführenden Organisationen können die vier folgenden Arten unterschieden werden:
Durchführungsorganisationen d der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit, wieKreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) d
Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (gtz)
Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) d
Internationale Weiterbildung und ... BMZ - Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Das BMZ d ist zuständig für die Planung und Umsetzung der Entwicklungspolitik der Bundesregierung. Ziel der deutschen Entwicklungspolitik ist, die Lebensbedingungen der Menschen in den Partnerländern zu verbessern. Sie folgt dabei dem Leitbild einer global nachhaltigen ... BMZ und nachhaltige Entwicklung Von Rio nach Johannesburg. Ausgewählte Handlungsfelder der deutschen Entwicklungspolitik seit der Konferenz von Rio de Janeiro (UNCED) 1992 - eine Bestandsaufnahme (BMZ Spezial 054: Von Rio nach Johannesburg d )(Auszüge)
4.6 Nachhaltigkeit ist keine Eintagsfliege: Institutionen, Prozesse und Werkzeuge für eine nachhaltige Entwicklung
Nachhaltige Entwicklung ist kein Ziel, ... DED - Deutscher Entwicklungsdienst Der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) d ist einer der führenden europäischen Personalentsendedienste. Er wurde 1963 gegründet: Seither haben sich über 13.000 Entwicklungshelferinnen und Entwicklungshelfer dafür eingesetzt, die Lebensbedingungen von Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika zu verbessern. Gegenwärtig sind rund 1.000 Entwicklungshelfer in über ... Empfehlungen zu globalen Finanzmärkten
Weitere Empfehlungen der Enquete-Kommission "Globalisierung der Weltwirtschaft" zu den globalen Finanzmärkten, die auf verschiedene Akteursgruppen zugeschnitten sind, sind z.B.:
Empfehlung 2-13 Gender Budgets Die Enquete-Kommission empfiehlt, auf allen Ebenen (international, national, regional, lokal und auf der EUEbene) Budgetanalysen nach Geschlecht aufzuschlüsseln, um ... GTZ - Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH ist ein weltweit tätiges Unternehmen der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung. Sie bietet zukunftsfähige Lösungen für politische, wirtschaftliche, ökologische und soziale Entwicklungen in einer globalisierten Welt. Die GTZ unterstützt komplexe Reformen und ... InWent InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung GmbH d - ist 2002 entstanden aus dem Zusammenschluss der Carl Duisberg Gesellschaft e.V. (CDG) und der Deutschen Stiftung für internationale Entwicklung (DSE).
InWent ist tätig bei Personal- und Organisationsentwicklung in der internationalen Zusammenarbeit (dem sog. Capacity Building d ... Koalitionsvereinbarung zur Entwicklungspolitik (Auszug) 3.2 Entwicklungspolitik
Die Entwicklungspolitik ist ein eigenständiger Teil der gemeinsamen deutschen Außenpolitik. Sie leistet die entwicklungspolitischen Beiträge zur nachhaltigen Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und politischen Verhältnisse, zur Förderung von Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, zur Bekämpfung der ... Kommunen und Millenniumsentwicklungsziele Kommunen handeln jetzt: Die Umsetzung der Millenniumziele vor Ort"Zur Verwirklichung der Millenniumziele sind sowohl enorme Eigenanstrengungen der von Hunger und Elend betroffenen Nationen als auch grundlegende Reformen auf internationaler Ebene erforderlich. Es geht um gemeinsame Anstrengungen, die Globalisierung gerecht, sozial und ökologisch zu gestalten. Den Kommunen kommt dabei ... Nachhaltige Entwicklung in Deutschland – Indikatorenbericht 2006 „Im April 2002 veröffentlichte die Bundesregierung unter dem Titel „Perspektiven für Deutschland“ d ihre nationale Strategie für nachhaltige Entwicklung, siehe auch unsere Seite Bundesregierung- Nachhaltigkeitsstrategie. Kernstück der Strategie sind 21 Indikatoren. Mit Hilfe dieser Indikatoren soll die Nachhaltigkeit der Entwicklung von Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft ... WBGU-Hauptgutachten 2003 "Welt im Wandel: Energiewende zur Nachhaltigkeit"
Globale Energiewende ist notwendig und machbarSie soll das Klima schützen und die Energiearmut überwinden helfen (Auszug aus der Pressemitteilung vom 10. April 2003)
"Das Gutachten zeigt, dass eine globale Energiewende hin zu einer Energieversorgung der Weltbevölkerung auf der Basis erneuerbarer Energiequellen dringend notwendig ist, um das Weltklima zu schützen und 2,4 ... |