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Archiv: BMVEL - Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft


Die wichtigsten Aufgabengebiete des Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) d sind
  • Verbraucherschutz/Verbraucherpolitik
  • Ernährung und
  • Landwirtschaft.


Zum Geschäftsbereich des Ministeriums gehört eine Reihe weiterer Behörden und Einrichtungen, u.a.
  • zwei unmittelbar nachgeordnete Bundesoberbehörden: das Bundessortenamt in Hannover und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) d , vormals Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in Berlin,
  • zehn Bundesforschungsanstalten, von denen zwei - die Biologische Bundesanstalt für Land und Forstwirtschaft sowie die Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere - Bundesoberbehörden sind,
  • vier der Aufsicht des Ministeriums unterstehende rechtlich selbständige Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Frankfurt/M. sowie
  • siebzehn weitere Einrichtungen, die ganz oder teilweise aus dem Haushalt des Ministeriums finanziert werden.


Die Zuständigkeit des BMVEL überlappen insbesondere mit den folgenden Kapiteln der Agenda 21:

10 Nachhaltige Bewirtschaftung von Bodenressourcen

Die biologische Vielfalt des Waldes:
Biologische Vielfalt in der Land-, Forst- und Fischwirtschaft

16 Umweltgerechter Umgang mit Biotechnologie (hierzu siehe die Seite Grüne Gentechnik/TransGen)

17 Schutz und Nutzung der Ozeane

32 Stärkung der Rolle der Bauern.

Bundesverbraucherministerin Renate Künast hat die Schirmherrschaft für die Aktion "Mahlzeit" d von Brot für die Welt d übernommen, da das Projekt im Einklang mit der von ihr beabsichtigten Wende in der Agrar- und Verbraucherpolitik steht.

Die Website des BMVEL bietet u.a. folgende Links

Im Februar 2000 hat das damalige Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BMELF) seine "Nachhaltigkeitsstrategie für die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft in Deutschland" öffentlich zur Diskussion gestellt.

An anderer Stelle wird z.B. anhand des Kapitels 16 Erhaltung der biologischen Vielfalt des Waldes d und der Umsetzung des „Übereinkommens über die biologische Vielfalt d “ im Wald ausgeführt:

Das BMELF hat mit der Forstwirtschaft im Rahmen einer gemeinsamen Strategie „Forstwirtschaft und biologische Vielfalt“ aus der Analyse der Situation und der wichtigsten Gefährdungsfaktoren 11 Schwerpunkte d ermittelt. Zu jedem dieser Schwerpunkte wurden bereits Maßnahmen eingeleitet, die fortgeführt und weiterentwickelt, z.T. aber auch verstärkt und ergänzt werden sollen. Diese sind u.a.
  • Monitoringsysteme
  • Reduzierung der externen Gefährdungen der biologischen Vielfalt der Wälder (insbesondere Schad- und Nährstoffeinträge, Emission klimaschädlicher Stoffe sowie Umwandlung und Zerschneidung von Waldflächen)
  • Umsetzung der Konzepte des naturnahen Waldbaus
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen der Holznutzung und -verwendung
  • Biotopverbundsystem
  • Erhaltung, Förderung und nachhaltige Nutzung der genetischen Vielfalt.


Ein wesentlicher Handlungsbereich des BMELF ist die Agrar- und Ernährungspolitik. In den Agrarberichten d der Bundesregierung sind die Ziele und Schwerpunkte der Agrar- und Ernährungspolitik festgelegt. Hier finden Sie das Archiv beim BMVEL d

[ Zuletzt geändert: 26.07.2006 15:44:40 ]