Suchergebnis KoalitionsvertragRot-Grüner Koalitionsvertrag, 1998
Nach der Bundestagswahl 1998 wurde die seit 1984 regierende christlich-liberale Regierung unter Bundeskanzler Helmut Kohl abgewählt. An deren Stelle rückte eine "rot-grüne" Koalition aus SPD und Bündnis90/Die Grünen unter Bundeskanzler Gerhard Schröder.
Im Koalitionsvertrag heisst es:
„Wir orientieren uns am Leitbild der Nachhaltigkeit. Die Agenda 21 ... Archiv - Berlin: Koalitionsvereinbarungen SPD/PDS 2001-2006 zur nachhaltigen Entwicklung und zur Frauenpolitik "Nachhaltige Entwicklung
Die Koalition bekennt sich zu dem globalen Leitbild der nachhaltigen Entwicklung gemäß der Verpflichtungen der Rio-Deklaration. Dieses Ziel ist Grundlage für unser politisches Handeln. Dabei sollen vor allem die Ergebnisse der Enquetekommisionen "Zukunftsfähiges Berlin" I und II aufgegriffen und deren Vorschläge umgesetzt ... Baden-W'berg - Koalitionsvertrag 2001-2006 In der Koalitionsvereinbarung zwischen CDU und FDP/DVP für die 13. Legislaturperiode heißt es im Abschnitt III:
III. Nachhaltiges Baden-Württemberg: Umwelt schützen, Ressourcen schonen, Energieversorgung sichern
UmweltschutzUmwelt und Natur sind ein hohes Gut, das wir für nachkommende Generationen erhalten ... Berlin Landesregierung
Berlin ist die Hauptstadt und Sitz der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. Hier leben ca. 3,4 ... Bremen - Koalitionsvereinbarung 1999-2003 Laut Koalitionsvereinbarung zwischen SPD und CDU d ist der "unausweichliche Umbau der Stadtgesellschaften (...) an folgenden Kriterien auszurichten:wirtschaftskraftstärkend
arbeitsplatzschaffend
kostenbewusst
ökologisch und nachhaltig
sozialverträglich."
Zum Thema Umwelt besagt die Koalitionsvereinbarung:
"Der in Bremen eingeleitete Prozess zur Erarbeitung ... Hessen Landesregierung
Mit der Landtagswahl am 2.2.2003 erreichte die CDU in Hessen die absolute Mehrheit. Die bis dahin mitregierende FDP ging in die Opposition. Die CDU Hessen hatte am ... Koalitionsvereinbarung zur Entwicklungspolitik (Auszug) 3.2 Entwicklungspolitik
Die Entwicklungspolitik ist ein eigenständiger Teil der gemeinsamen deutschen Außenpolitik. Sie leistet die entwicklungspolitischen Beiträge zur nachhaltigen Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und politischen Verhältnisse, zur Förderung von Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, zur Bekämpfung der ... Koalitionsvertrag 2002 - 2006 Im Koalitionsvertrag 2002-2006 d von SPD und Bündnis90/DIE GRÜNEN vom 16. Oktober 2002 heißt es in der Präambel:
"... ... Mecklenburg-Vorpommern - Koalitionsvertrag 2002 Der Koalitionsvertrag von SPD und PDS 2002 d enthält verschiedene Bezüge zur nachhaltigen Entwicklung und Agenda 21:
V. Umwelt schützen
Nachhaltige Entwicklung108. Eine Landes-Agenda-21 wird ... Niedersachsen - Koalitionsvertrag CDU/FDP 2003-2008 Die Koalitionsvereinbarung 2003 - 2008 zwischen CDU und FDP für die 15. Wahlperiode des Niedersächsischen Landtages umfasst folgende Punkte:
Präambel
Nach dem Willen der Koalitionspartner soll Niedersachsen ein attraktiver Standort werden, wo es Wachstum für mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze gibt, Schulen eine erstklassige Ausbildung und ein volles ... Nordrhein-Westfalen - Koalitionsvertrag 2000 Der knapp 130 Seiten umfassende Koalitionsvertrag für die Regierungsperiode 2000 bis 2005 "Eine Allianz für Nordrhein-Westfalen" enthält an vielen Stellen Bezüge zur nachhaltigen Entwicklung, so:
Kap. I: Neue Arbeit durch Innovation, Qualifikation, Wachstum und nachhaltige Entwicklung
3.Umwelt - Nachhaltigkeit und ökologischer Strukturwandel in ... Rheinland-Pfalz - Koalitionsvertrag 2001-2006 Der Koalitionsvertrag von SPD und FDP für die Legislaturperiode 2001 bis 2006 enthält u.a. folgende Zielvorstellung:
Umwelt
"Die Bedeutung der natürlichen Lebensgrundlagen und des Naturschutzes als Ausdruck der Verantwortung für heutige und kommende Generationen sowie die Nachhaltigkeit und der Klimaschutz sind große Herausforderungen der nächsten ... Rot-grüner Koalitionsvertrag 1998 - 2002: Ökologische Modernisierung
Auszüge aus dem Koalitionsvertrag:
"IV. Ökologische Modernisierung
1. Die ökologische Modernisierung für Arbeit und Umwelt ... Rot-grüner Koalitionsvertrag: 1. Die ökologische Modernisierung für Arbeit und Umwelt
"1. Die ökologische Modernisierung für Arbeit und Umwelt
Die ökologische Modernisierung ist die große Chance, um die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und mehr Arbeit zu schaffen. Die neue Bundesregierung wird dafür sorgen, dass unser Land hierbei eine Vorreiterrolle ... Rot-grüner Koalitionsvertrag: 2. Umweltschutz: wirksam, effizient und demokratisch
"2. Umweltschutz: wirksam, effizient und demokratisch
Die neue Bundesregierung wird eine nationale Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Zielen erarbeiten. Dies geschieht im Dialog mit den wichtigen gesellschaftlichen ... Schleswig-Holstein - Agenda 21 Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Landwirtschaft d hat 1997 ein Agenda 21-Büro bei der Akademie für Natur und Umwelt d in Neumünster eingerichtet, das Informationen weitergibt, Umsetzungsmaßnahmen anregt und vernetzt.
Unter Federführung des Umweltministeriums wird von der Arbeitsgruppe Agenda 21 ein Handlungsprogramm zur Umsetzung der Agenda 21 in ... Schleswig-Holstein - Koalitionsvertrag 2005-2010 Auszug aus dem Koalitionsvertrag (PDF) d :
"8.a. Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist eine Querschnittsaufgabe und die inhaltliche Klammer, die Kompetenzen vermittelt, Zukunftsprobleme zu erkennen und Lösungsansätze zu entwickeln. Die verstärkte Ausrichtung der Politik an diesem Ziel ermöglicht es, die komplexen Zusammenhänge zwischen Ökonomie, ... Thüringen Landesregierung
Am 5. Juni 2003, dem Tag der Umwelt, löste Dieter Althaus, CDU, den bisherigen Ministerpräsidenten Dr. Bernhard Vogel als Landesvater ... VfK - Verein für Kommunalwissenschaften Der Verein für Kommunalwissenschaften d wurde 1951 vom Deutschen Städtetag und vom Land Berlin gegründet, um den auf den Deutschen Städtetag entfallenden Anteil des Vermögens des Deutschen Gemeindetags zu übernehmen. Zum Deutschen Gemeindetag hatten die Nazis 1933 den Deutschen Städtetag und die anderen kommunalen Spitzenverbände zwangsvereinigt. Da der ... |