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Suchergebnis Klimaschutz

Evangelische Kirche - Gefährdetes Klima
Auszug d aus der Studie "Gefährdetes Klima - Unsere Verantwortung für Gottes Schöpfung": „(100) In ihrem Eintreten für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung sind gerade die Kirchen gehalten, sich für eine Lösung der Nord-Süd-Konflikte einzusetzen und für die Rechte der Menschen im Süden einzutreten. Dazu gehört ...

IPCC AR4: Klimaänderungen 2007
Der Vierter Sachstandsbericht (Assessment Report 4) des IPCC, Klimaänderungen 2007 ist erschienen. Darin sprechen die Autoren von einem alarmierenden und eindeutigen Klimawandel, allerdings auch von davon, daß eine "Minderung der Risiken des Klimawandels dringlich, möglich und bezahlbar" ist. Zuerst wurden die Berichte der drei Arbeitsgruppen veröffentlicht, dann ...

Jugendbündnis Zukunftsenergie
Energiewende statt KlimawandelDas Jugendbündnis Zukunftsenergie d ist ein offenes Netzwerk von Jugendorganisationen und Einzelpersonen, das sich gemeinsam für die Energiewende einsetzt. Ziel ist die 100%ige Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien. Deshalb fordern die Netzwerker einen vollständigen Verzicht auf fossile Energieträger, das Ende der Atomenergie und den ...

Klimabündnis
Das Klima-Bündnis d wurde 1990 durch VertreterInnen europäischer Kommunen und indigener Völker der Regenwälder gegründet. Mitglieder im Verein Klima-Bündnis / Alianza del Clima sind derzeit rund 850 europäische Städte, Gemeinden und Landkreise, außerdem arbeiten Bundesländer und Nichtstaatliche Organisationen als assoziierte Mitglieder ...

1. Klimakonferenz in Berlin 1995
Auf der Rio-Konferenz 1992 hatten knapp 160 Staaten die UN-Klimaschutz-Konvention unterzeichnet. Bis 21.12.1993 hatten 50 Staaten sie ratifiziert, so dass sie drei Monate später, am 21.3.1994, in Kraft treten konnte. Die erste Konferenz der Vertragsstaaten (Conference of Parties, COP1), vielfach auch als Nachfolgekonferenz zu Rio angesprochen, fand vom 28.3.-7.4.1995 in Berlin statt. Auf ...

Inselstaatenkonferenz, Barbados 1994
Auf der Rio-Konferenz wurde die UN aufgefordert, eine Weltkonferenz zur nachhaltigen Entwicklung der kleinen Inselstaaten (SIDS) (Small Island Developing States) durchzuführen. Die Konferenz d fand vom 24.04. bis 06.05.1994 in Barbados statt, an ihrem Ende stand eine Deklaration und ein Aktionsplan d zur Unterstützung dieser ökologisch und ökonomisch verletzlichen ...

Klimaschutz-Konvention (Klima-Rahmenkonvention)
Das Weltklima ist durch verschiedene Gefahren bedroht. Neben dem „Ozonloch“ ist hier insbesondere die zunehmende Erwärmung des Erdklimas mit nicht absehbaren negativen ökologische Folgen angesprochen. So sind seit Ende des ...

Schlusskommuniqué Klimakonferenz Toronto
"Die Menschheit führt ungewollt ein weltweites Experiment durch, das in seinen schlimmsten Konsequenzen nur von einem globalen Atomkrieg übertroffen werden könnte. Die Erdatmosphäre wird in beispielloser Geschwindigkeit von Schadstoffen verändert, die durch menschliche Aktivitäten, durch den ineffizienten und verschwenderischen Einsatz fossiler Energien und ...

Umweltkonferenz, Oslo 1994
Auf der Umweltkonferenz in Oslo am 14.6.1994 verpflichteten sich 32 europäische Staaten und Kanada, ihre Emissionen an Schwefeldioxid (Hypertext: Schwefeldioxid (SO2) ist ein Säurebildner, der bei der Verbrennung von schwefelhaltigem Material (z.B. Kohle) gebildet wird und in der Luft zu „saurem Regen“ führt. Saurer Regen ist eine der hauptsächlichen Ursachen für die ...

Weltklimakonferenz in Genf, 1979
Auf der Weltklimakonferenz (World Climate Conference) vom 12.-23.2.1979 in Genf, dem Sitz der Weltklimaorganisation WMO d (World Meteorological Organisation) befassten sich Experten verschiedener UNO-Unterorganisationen mit dem Zusammenhang von Klima-Anomalien seit 1972 und der Klimabeeinflussung durch die menschliche Gesellschaft: "Die fortdauernde Ausrichtung der Menschheit auf ...

Wiener Konvention zum Schutz der Ozonschicht, 1985 / Internationale Konferenz zum Schutz der Ozonschicht, Montreal 1987
In der oberen Schicht der Erdatmosphäre (Stratosphäre) schützt eine natürliche Schicht aus Ozon die Erde vor der intensiven Strahlung der Sonne (insbesondere UV-B-Strahlung). Diese Schutzschicht hat in den letzten 20 Jahren „Löcher“ bekommen, die sich über den Polen bewegen. Das antarktische „Ozonloch“ (über dem Südpol), das dort immer im antarktischen ...

DIHT - Deutscher Industrie- und Handelstag
Der Deutsche Industrie- und Handelstag (DIHT d ) ist die Spitzenorganisation der 82 Industrie- und Handelskammern. Der DIHT ist beteiligt an dem Umweltkommunikations- und Informationssystem IHK-UMKIS. Zum Thema Nachhaltigkeit bietet der DIHT das Positionspapier "Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit in Umwelt- und Energiepolitik. Forderungen der Wirtschaft zur Bundestagswahl 2002 d ...

Beitrittsvertrag Athen 2003
Im Vertrag über den Beitritt der Tschechischen Republik, Estlands, Zyperns, Lettlands, Litauens, Ungarns, Maltas, Polens, Sloweniens und der Slowakei, unterzeichnet am 16. April 2003 in Athen, sind verschiedene umwelt- oder nachhaltigkeitsbezogene Regelungen enthalten. "Die Verhandlungen im Kapitel Umwelt hatten zum Ergebnis, dass das Umweltrecht der EU zum überwiegenden Teil ...

Boden-Bündnis europäischer Städte und Gemeinden
"Das Boden-Bündnis d - European Land and Soil Alliance (ELSA) - ist ein Zusammenschluss von Städten und Gemeinden in Europa, die sich zum Ziel gesetzt haben, sich gemeinsam für einen nachhaltigen Umgang mit Böden einzusetzen. Es versteht sich als eine Vereinigung, die gemeinsame Aktivitäten im Bereich des Bodenschutzes und der Raumentwicklung zu fördert, um ...

EU-Nachhaltigkeitsstrategie zur Begrenzung des Klimawandels und gesteigerter Nutzung sauberer Energien
Die wichtigsten ZieleDie EU wird ihren in Kyoto eingegangenen Verpflichtungen nachkommen. Dennoch ist Kyoto nur ein erster Schritt. In der Folge sollte die EU darauf abzielen, die Treibhausgasemissionen in die Atmosphäre bis zum Jahr 2020 jedes Jahr um durchschnittlich 1 % (ausgehend von den Werten des Jahres 1990) zu ...

Baltic 21
Auf dem Treffen des Ostseerates in Nyborg am 22./23.06.1998 verabschiedeten die Außenminister die "Baltic Agenda 21" d . Das ist ein Umweltkooperationsplan, mit dem bestehende Aktivitäten und Bemühungen zusammengefaßt und besser abgestimmt werden sollen. Ziel: nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Umwelt, Soziales und ...

Boden-Bündnis europäischer Städte und Gemeinden
"Das Boden-Bündnis d - European Land and Soil Alliance (ELSA) - ist ein Zusammenschluss von Städten und Gemeinden in Europa, die sich zum Ziel gesetzt haben, sich gemeinsam für einen nachhaltigen Umgang mit Böden einzusetzen. Es versteht sich als eine Vereinigung, die gemeinsame Aktivitäten im Bereich des Bodenschutzes und der Raumentwicklung zu fördert, um ...

IPCC - Intergovernmental Panel on Climate Change - Der Weltklimarat
Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC, Zwischenstaatliche Sachverständigengruppe über den Klimawandel oder auch kurz Weltklimarat) wurde 1988 vom Uno-Umweltprogramm (UNEP) und von der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) d gegründet. Seine Aufgabe ist es, «die wissenschaftliche, technische und sozioökonomische Information, die für das ...

IPCC AR4 - AGII: Kenntnisstand über künftige geografische Auswirkungen des Klimawandels
Der Bericht der Arbeitsgruppe II: Auswirkungen, Anpassung und Verwundbarkeiten des 4. IPCC-Berichtes stellt den Kenntnisstand über künftige Auswirkungen in doppelter Gliederung dar. Zunächst werden Systeme betrachtet, danach erfolgt die hier besprochene geografische Analyse. Geografische AnalyseAfrika bis 2020 leiden 75-220 ...

IPCC AR4 - AGII: Kenntnisstand über künftige systemische Auswirkungen des Klimawandels
Der Bericht der Arbeitsgruppe II: Auswirkungen, Anpassung und Verwundbarkeiten des 4. IPCC-Berichtes stellt den Kenntnisstand über künftige Auswirkungen in doppelter Gliederung dar. Zunächst werden Systeme betrachtet, danach erfolgt eine geografische Analyse. Künftige Auswirkung auf SystemeSüßwasserressourcen Ausweitung von Dürregebieten (66-90%) ...

IPCC AR4 - Arbeitsgruppe I: „Wissenschaftliche Grundlagen“
Der Bericht der Arbeitsgruppe 1 "Wissenschaftliche Grundlagen" beschreibt die Fortschritte beim Verständnis der anthropogenen und natürlichen Treiber des beobachteten Klimawandels, der Klimaprozesse allgemein und von erwarteten künftigen Änderungen des Klimas. Für die weitere Diskussion über die sinnvollsten Maßnahmen, den Klimawandel ...

IPCC AR4 - Arbeitsgruppe II: „Auswirkungen, Anpassung, Verwundbarkeiten“
Sachstandsberichts (AR4) des IPCC (2007) über Klimaänderungen Auswirkungen, Anpassungsstrategien und Verwundbarkeiten (Vulnerability) Der Bericht berücksichtigt die Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1. Er gliedert sich in drei Teile Derzeitiger Kenntnisstand über beobachtete Auswirkungen von Klimaänderungen auf die natürliche und menschliche Umwelt Derzeitiger ...

IPCC AR4: Klimaänderungen 2007
Der Vierter Sachstandsbericht (Assessment Report 4) des IPCC, Klimaänderungen 2007 ist erschienen. Darin sprechen die Autoren von einem alarmierenden und eindeutigen Klimawandel, allerdings auch von davon, daß eine "Minderung der Risiken des Klimawandels dringlich, möglich und bezahlbar" ist. Zuerst wurden die Berichte der drei Arbeitsgruppen veröffentlicht, dann ...

Klimabündnis
Das Klima-Bündnis d wurde 1990 durch VertreterInnen europäischer Kommunen und indigener Völker der Regenwälder gegründet. Mitglieder im Verein Klima-Bündnis / Alianza del Clima sind derzeit rund 850 europäische Städte, Gemeinden und Landkreise, außerdem arbeiten Bundesländer und Nichtstaatliche Organisationen als assoziierte Mitglieder ...

Klimakonferenz Bangkok 2008
Die erste Verhandlungsrunde nach der Klimakonferenz in Bali wurde vom 31.3. bis zum 4.4.2008 in Bangkok durchgeführt. Die Konferenz wurde allgemein als ein erster Meilenstein auf dem Weg zu einem internationalen Kyoto-Folgeabkommen gesehen, das im Dezember 2009 in Kopenhagen/Dänemark zustande kommen soll. Die Konferenz diente auch zu einem ersten „Abklopfen“ von dem, was hinsichtlich ...

Kyoto-Protokoll
Einen Meilenstein in der Umsetzung der Klimaschutz-Konvention stellt die 3. Vertragsstaaten-Konferenz (COP3) 1997 in Kyoto dar. Das am 11.12.1997 unterzeichnete Kyoto-Protokoll d enthält erstmals rechtsverbindliche Begrenzungs- und Verringerungsverpflichtungen für die Industrieländer, vgl die Tabelle ...

Schlussakte Helsinki
"Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, Helsinki - Schlußakte, 1. August 1975: 5. Umwelt Die Teilnehmerstaaten, (...) stimmen insbesondere folgenden Zielen der Zusammenarbeit zu:die Umweltprobleme, welche ihrer Natur nach multilaterales, bilaterales, regionales oder subregionales Ausmaß haben, im Hinblick auf ihre Lösung zu untersuchen sowie die ...

UN Klimaschutzkonferenz 2007 auf Bali
Die United Nations Climate Change Konference 2007 d in Bali fand zwischen dem 3. und dem 14. Dezember 2007 auf Bali/Indonesien ...

UNFCCC - Rahmenabkommen der Vereinten Nationen über den Klimawandel
Das Rahmenabkommen der Vereinten Nationen über den Klimawandel (UNFCCC - United Nations Framework Convention on Climate Change) wurde am 21. März 1994 in Kraft gesetzt. Diese Konvention gegen den Klimawandel will als ein internationales Rahmenabkommen den Herausforderungen des Klimawandels ...

Wiener Konvention zum Schutz der Ozonschicht, 1985 / Internationale Konferenz zum Schutz der Ozonschicht, Montreal 1987
In der oberen Schicht der Erdatmosphäre (Stratosphäre) schützt eine natürliche Schicht aus Ozon die Erde vor der intensiven Strahlung der Sonne (insbesondere UV-B-Strahlung). Diese Schutzschicht hat in den letzten 20 Jahren „Löcher“ bekommen, die sich über den Polen bewegen. Das antarktische „Ozonloch“ (über dem Südpol), das dort immer im antarktischen ...

Monbiot - How to Stop the Planet Burning
George Monbiot, englischer Journalist, Bestseller-Autor und Kolumnist des Guardian hat 2006 in seinem Buch "How to Stop the Planet Burning" das Ziel definiert, die CO2 Emissionen der Industrienationen bis 2030 um 90% zu senken. Anders sei, so Monbiot, das Ziel einer Begrenzung der Erderwärmung auf weniger als 2°C nicht zu erreichen. Für Monbiot ist die Begrenzung des ...

Agenda 21 - Ökologische Ziele
Die meisten Kapitel der Agenda 21 enthalten versteckt oder ausgesprochen ökologische Zielvorstellungen. So finden sich z.B. zum Komplex Energie/Luftverschmutzung/Klimaschutz Zielvorstellungen insbesondere in den Kapiteln 4, 6, 7, 9, 11, 12 und 14. In Kapitel 9 "Schutz der Erdatmosphäre" sowie in der inzwischen von mehr als 150 Staaten unterzeichneten Klimarahmenkonvention ...

Ein globaler Marshallplan
Der frühere US-amerikanische Vizepräsidenten Al Gore erregt derzeit Aufsehen als Hauptdarsteller in dem Dokumentarfilm „An Inconvenient Truth“, auf Deutsch "Eine unbequeme Wahrheit", und als Mitautor des gleichnamigen Buches. Ziel von Buch und Film ist, die Leser/Zuschauer über Treibhausgase und ihren Einfluss auf den Klimawandel zu informieren. Das gefährdete ...

Indikatoren Lebensräume
Handlungsfeld Lebensräume Österreichs Indikatoren Leitziel 11 - Schutz der Umweltmedien und Klimaschutz Leitziel 12 - Vielfalt von Arten und Landschaften bewahren Leitziel 13 - Verantwortungsvolle Raumnutzung und Regionalentwicklung Leitziel 14 - Mobilität nachhaltig gestalten Leitziel 15 - Die Verkehrssysteme optimieren · Anreicherung von Schadstoffen im ...

IPCC AR4 - AGII: Kenntnisstand über künftige geografische Auswirkungen des Klimawandels
Der Bericht der Arbeitsgruppe II: Auswirkungen, Anpassung und Verwundbarkeiten des 4. IPCC-Berichtes stellt den Kenntnisstand über künftige Auswirkungen in doppelter Gliederung dar. Zunächst werden Systeme betrachtet, danach erfolgt die hier besprochene geografische Analyse. Geografische AnalyseAfrika bis 2020 leiden 75-220 ...

IPCC AR4 - AGII: Kenntnisstand über künftige systemische Auswirkungen des Klimawandels
Der Bericht der Arbeitsgruppe II: Auswirkungen, Anpassung und Verwundbarkeiten des 4. IPCC-Berichtes stellt den Kenntnisstand über künftige Auswirkungen in doppelter Gliederung dar. Zunächst werden Systeme betrachtet, danach erfolgt eine geografische Analyse. Künftige Auswirkung auf SystemeSüßwasserressourcen Ausweitung von Dürregebieten (66-90%) ...

IPCC AR4 - Arbeitsgruppe I: „Wissenschaftliche Grundlagen“
Der Bericht der Arbeitsgruppe 1 "Wissenschaftliche Grundlagen" beschreibt die Fortschritte beim Verständnis der anthropogenen und natürlichen Treiber des beobachteten Klimawandels, der Klimaprozesse allgemein und von erwarteten künftigen Änderungen des Klimas. Für die weitere Diskussion über die sinnvollsten Maßnahmen, den Klimawandel ...

IPCC AR4 - Arbeitsgruppe II: „Auswirkungen, Anpassung, Verwundbarkeiten“
Sachstandsberichts (AR4) des IPCC (2007) über Klimaänderungen Auswirkungen, Anpassungsstrategien und Verwundbarkeiten (Vulnerability) Der Bericht berücksichtigt die Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1. Er gliedert sich in drei Teile Derzeitiger Kenntnisstand über beobachtete Auswirkungen von Klimaänderungen auf die natürliche und menschliche Umwelt Derzeitiger ...

IPCC AR4: Klimaänderungen 2007
Der Vierter Sachstandsbericht (Assessment Report 4) des IPCC, Klimaänderungen 2007 ist erschienen. Darin sprechen die Autoren von einem alarmierenden und eindeutigen Klimawandel, allerdings auch von davon, daß eine "Minderung der Risiken des Klimawandels dringlich, möglich und bezahlbar" ist. Zuerst wurden die Berichte der drei Arbeitsgruppen veröffentlicht, dann ...

Klimawandel - Indikatoren
Veränderungen in der Erdatmosphäre, des Klimas und biologischer und physikalischer Indikatoren im 20. Jahrhundert Quelle: Intergovernmental Panel On Climate Change (IPCC): Summary for Policymakers to Climate Change 2001: Synthesis Report of the IPCC Third Assessment Report. Text der am 29.09.2001 verabschiedeten Fassung d Abbildungen dazu d , dort Table SPM-1; Angabe von ...

Klimawandel und Klimaschutz
Menschliche Aktivitäten haben zu einer deutlichen Erhöhung der Konzentration an Treibhausgasen und Aerosolen, insbesondere Schwefeldioxid, in der Erdatmosphäre seit der vorindustriellen Zeit geführt. Mehr Informationen auf unserer Seite Treibhausgase So haben die atmosphärischen Konzentrationen der Schlüsselsubstanzen unter den Treibhausgasen (CO2, Methan, Lachgas, ...

Lovins/Hennecke: Faktor 4-Strategie für Klimaschutz und Atomausstieg, 1999
In ihrem Buch "Voller Energie. Visionen: Die globale Faktor 4-Strategie für Klimaschutz und Atomausstieg" von 1999 zeigen die Autoren Amory Lovins und Peter Hennicke eine Zukunft des Möglichkeit auf, „die auch die Interessen künftiger Generationen respektiert. Die wirtschaftliche Entwicklung kann in den reichen Ländern vom Energieverbrauch abgekoppelt werden; hier ...

Monbiot - How to Stop the Planet Burning
George Monbiot, englischer Journalist, Bestseller-Autor und Kolumnist des Guardian hat 2006 in seinem Buch "How to Stop the Planet Burning" das Ziel definiert, die CO2 Emissionen der Industrienationen bis 2030 um 90% zu senken. Anders sei, so Monbiot, das Ziel einer Begrenzung der Erderwärmung auf weniger als 2°C nicht zu erreichen. Für Monbiot ist die Begrenzung des ...

Nachhaltige Entwicklung in Deutschland – Indikatorenbericht 2006
„Im April 2002 veröffentlichte die Bundesregierung unter dem Titel „Perspektiven für Deutschland“ d ihre nationale Strategie für nachhaltige Entwicklung, siehe auch unsere Seite Bundesregierung- Nachhaltigkeitsstrategie. Kernstück der Strategie sind 21 Indikatoren. Mit Hilfe dieser Indikatoren soll die Nachhaltigkeit der Entwicklung von Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft ...

Personal Carbon Allowances - Emissionshandelsrechte für Privathaushalte
Um dem globalen Klimawandel zu begegnen, gibt es verschiedene Ansätze wie beispielsweise das Kyoto-Protokoll. Die Personal Carbon Allowances (Emissionshandelsrechte für Privathaushalte) sind ein von vielen Seiten angeregtes Konzept, um Privathaushalte am Treibhausgasemissionshandel teilnehmen zu lassen. Das Prinzip Um die Kohlendioxidemissionen der Bevölkerung zu ...

Rat für Nachhaltige Entwicklung
Der von der Bundesregierung berufene Rat für Nachhaltige Entwicklung d hat den Auftrag, die Regierung in ihrer Nachhaltigkeitspolitik zu beraten, Beiträge (insbesondere Ziele) für die nationale Nachhaltigkeitsstrategie zu liefern und Vorschläge für Projekte zur Umsetzung dieser Strategie zu machen. Schwerpunkte sind:Energie und Klimaschutz Mobilität ...

Rogall, FHW Berlin - 2007
Ziele einer nachhaltigen Entwicklung Dimension Ziele Übergreifend Internationale und Intergenerative Gerechtigkeit Entwicklung von hohen ökologischen, ökonomischen und sozial-kulturellen Standards in den Grenzen des Umweltraumes Ökonomie Vollbeschäftigung & Arbeitsqualität Angemessene Einkommen Preisstabilität Außenwirtschaftliches ...

Treibhausgase
Menschliche Aktivitäten haben zu einer deutlichen Erhöhung der Konzentration an Treibhausgasen und Aero-solen, insbesondere Schwefeldioxid, in der Erdatmosphäre seit der vorindustriellen Zeit geführt. So haben die atmosphärischen Konzentrationen der Schlüsselsubstanzen unter den Treibhausgasen (CO2, Methan, Lachgas, Ozon) in den 90er Jahren Höchstwerte erreicht. ...

UNFCCC - Rahmenabkommen der Vereinten Nationen über den Klimawandel
Das Rahmenabkommen der Vereinten Nationen über den Klimawandel (UNFCCC - United Nations Framework Convention on Climate Change) wurde am 21. März 1994 in Kraft gesetzt. Diese Konvention gegen den Klimawandel will als ein internationales Rahmenabkommen den Herausforderungen des Klimawandels ...

Vision: Die globale Faktor 4-Strategie für Klimaschutz und Atomausstieg
Wie viel Energie wir herstellen und verbrauchen, unterliegt weder einem Naturgesetz noch dem Marktzwang. Die Energiezukunft ist grundsätzlich gestaltbar.Wir stehen am Scheideweg: Lassen wir den Energieverbrauch weiter unmäßig ansteigen, droht die (Selbst-)Zerstörung unserer Mit- und Umwelt sowie die Barbarisierung der Weltgesellschaft.Dabei könnten wir den Wohlstand ...

11. BT - EK Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre
1987 beantragten die Fraktionen von CDU/CSU und FDP eine Enquete-Kommission zum Thema "Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre", während DIE GRÜNEN eine Enquete-Kommission zum Thema "Langfristiger Klimaschutz" einrichten lassen wollten. Nach Beratung in verschiedenen Ausschüssen einigten sich alle Fraktionen auf die Einsetzung einer Enquete "Vorsorge zum ...

14. BT - EK Nachhaltige Energie
Der Schutz der Erdatmosphäre sowie dem Schutz des Menschen und der Umwelt waren bereits Gegenstand von früheren Enquete-Kommissionen des Deutschen Bundestages. Deren Arbeitsergebnisse zeigten, dass der Energiepolitik eine gewichtige Rolle innerhalb der nachhaltigen Entwicklung zukommt. Mit der Ratifizierung des EG-Rechtsaktes über die gemeinsame Erfüllung des ...

14. BT - EK Nachhaltige Energieversorgung, Abschlußbericht 2002
Am Dienstag, den 2.7.2002, hat die Enquete-Kommission des 14. Bundestages "Nachhaltige Energieversorgung" ihren Abschlußbericht an Bundestagspräsident Wolfgang Thierse übergeben. Anlässlich der Übergabe des Berichts erklärt der Vorsitzende der Enquete-Kommission, Kurt-Dieter Grill, MdB d (CDU): "Die Enquete-Kommission "Nachhaltige ...

APUG - Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit
Einflüsse aus der Umwelt, z.B. durch Schadstoffe oder Lärm, können die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen beeinträchtigen. Der Leitgedanke einer nachhaltigen Entwicklung bedeutet für den Bereich "Umwelt und Gesundheit", die Wirtschafts- und Lebensweisen mit den natürlichen Lebensgrundlagen in Einklang zu bringen und damit zugleich eine ...

Archiv - Berlin: Koalitionsvereinbarungen SPD/PDS 2001-2006 zur nachhaltigen Entwicklung und zur Frauenpolitik
"Nachhaltige Entwicklung Die Koalition bekennt sich zu dem globalen Leitbild der nachhaltigen Entwicklung gemäß der Verpflichtungen der Rio-Deklaration. Dieses Ziel ist Grundlage für unser politisches Handeln. Dabei sollen vor allem die Ergebnisse der Enquetekommisionen "Zukunftsfähiges Berlin" I und II aufgegriffen und deren Vorschläge umgesetzt ...

Baden-W'berg - Akademie Technikfolgenabschätzung: Statusbericht 2000 - Klimaschutz
*„Verbesserung der Energieeffizienz in Haushalten und Verkehr. Vor allem im Konsumbereich und bei der Raumwärme lassen sich noch erhebliche Effizienzgewinne erzielen - und zwar zu annehmbaren Kosten. Hier könnten Fördermaßnahmen des Landes sinnvoll sein (Beispiel ...

BMU - Bundesministerium für Umwelt
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) d ist aufgrund der Zuständigkeit für den Umweltbereich sicherlich erster Adressat für die Vorarbeiten für Strategien, nationale Umweltpläne und nationale Umweltaktionspläne für die Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung. Auf der Homepage des BMU d , unter dem Stichwort Download, ...

BMVBW - Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen BMVBW d gehört von seinem Ressortzuschnitt sicherlich zu den Ministerien, die für die nachhaltige Entwicklung im Inland eine bedeutende Rolle spielen. Immerhin ist der Verkehrs- und Baubereich einer der größten Verbraucher/Nutzer von Umweltressourcen in Deutschland. In den vergangenen 40 Jahren hat sich die ...

BMVBW - Klimaschutz und Energieeinsparung
Die Bundesrepublik Deutschland hat sich dazu verpflichtet, ihre energiebedingten Emissionen des Treibhausgases CO2 bis 2005 um 25 % zu reduzieren. Dies betrifft alle Emissionsbereiche - auch den Gebäudebereich, der etwa ein Drittel des Energiebedarfs in Deutschland verursacht. Da Gebäude etwa 50-100 Jahre genutzt werden, müssen Maßnahmen zur Energieeinsparung und ...

BMVBW - Verkehrs-, Bau- und Wohnungspolitik
Im Februar 2000 hat das BMVBW seine "Prioritäten für eine integrierte Verkehrs-, Bau- und Wohnungspolitik" vorgelegt. Diese gliedern sich in die folgenden Schwerpunkte:Mit Investitionen in die Infrastruktur den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken Mit Reformen in der Wohnungspolitik mehr Gerechtigkeit schaffen Mit gezielten Programmen die Sicherheit in den Städten ...

CARPE - Städte als verantwortungsbewusste Beschaffer in Europa
CARPE - Cities as Responsible Purchasers in EuropeCARPE-Net d ist das EUROCITIES Informationsportal für verantwortungsbewusste Beschaffung, das aus dem Projekt CARPE - Cities As Responsible Purchasers in Europe (Städte als verantwortungsbewusste Beschaffer in Europa) entwickelt wurde. "Kommunen und andere öffentliche Verwaltungen in der Europäischen Union geben ...

Deutscher Bundestag
Der Deutsche Bundestag und seine Ausschüsse haben sich in der Vergangenheit mit einer Reihe von Gesetzentwürfen, Großen und Kleinen Anfragen, Anträgen und Debatten mit verschiedenen Einzelproblemen wie saurer Regen, Ozonloch, Gewässerverschmutzung befasst. Probleme der globalen Umwelt- und Entwicklungspolitik gewannen Mitte der 80er Jahre im Parlament an Bedeutung, u.a. ...

Nachhaltige Entwicklung in Deutschland – Indikatorenbericht 2006
„Im April 2002 veröffentlichte die Bundesregierung unter dem Titel „Perspektiven für Deutschland“ d ihre nationale Strategie für nachhaltige Entwicklung, siehe auch unsere Seite Bundesregierung- Nachhaltigkeitsstrategie. Kernstück der Strategie sind 21 Indikatoren. Mit Hilfe dieser Indikatoren soll die Nachhaltigkeit der Entwicklung von Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft ...

Rat für Nachhaltige Entwicklung
Der von der Bundesregierung berufene Rat für Nachhaltige Entwicklung d hat den Auftrag, die Regierung in ihrer Nachhaltigkeitspolitik zu beraten, Beiträge (insbesondere Ziele) für die nationale Nachhaltigkeitsstrategie zu liefern und Vorschläge für Projekte zur Umsetzung dieser Strategie zu machen. Schwerpunkte sind:Energie und Klimaschutz Mobilität ...

Rot-grüner Koalitionsvertrag: 1. Die ökologische Modernisierung für Arbeit und Umwelt
"1. Die ökologische Modernisierung für Arbeit und Umwelt Die ökologische Modernisierung ist die große Chance, um die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und mehr Arbeit zu schaffen. Die neue Bundesregierung wird dafür sorgen, dass unser Land hierbei eine Vorreiterrolle ...

Zwischenbericht 2001
Mit Datum 14.11.2001 hat die Enquete-Kommission "Nachhaltige Energieversorgung" einen Zwischenbericht mit dem Titel "Teilbericht zu dem Thema Nachhaltige Energieversorgung auf liberalisierten und globalisierten Märkten: Bestandsaufnahme und Ansatzpunkte d " vorgelegt (Bundestags-Drucksache 14/7509). "14. Im Zentrum dieses Ersten Berichts stehen die ...