Suchergebnis WirtschaftAllianz Umweltstiftung Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Finanz- und Versicherungskonzerns Allianz AG im Jahr 1990 wurde die Allianz Umweltstiftung d gegründet.
Die Stiftung verbindet den fördernden Ansatz mit dem Ansatz einer operativen Stiftung. Fördergebiete sind insbesondere Naturschutz, Landschaftspflege, Waldschäden, Gewässerschutz, Stadt, Umweltbildung, Historische ... VolkswagenStiftung
Die VolkswagenStiftung d ist eine gemeinnützige Stiftung privaten Rechts mit Sitz in Hannover und die größte ihrer Art in Deutschland.
Ihr Zweck ist die Förderung von Wissenschaft und Technik in Forschung und Lehre. Die Stiftung ermöglicht Forschungsvorhaben in zukunftsträchtigen ... Aarhus-Konvention 1998 Die Aarhus-Konvention ist das Übereinkommen der UN-Wirtschaftskommission für Europa UNECE über den Zugang zu Informationen, die Öffentlichkeitsbeteiligung an Entscheidungsverfahren und den Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten. Dadurch sollen Vorgänge und Entscheidungen im Bereich der Umwelt künftig nachvollziehbarer werden, die Mitwirkungsrechte der ... Corporate Governance Kodex "Mit dem Corporate Governance Kodex sollen" - so die Regierungskommssion Deutscher Corporate Governance Kodex" d - die in Deutschland geltenden Regeln für Unternehmensleitung und -überwachung für nationale wie internationale Investoren transparent gemacht werden, um so das Vertrauen in die Unternehmensführung deutscher Gesellschaften zu stärken. Der Kodex ... DAX30-Unternehmen und Nachhaltigkeit DAX® ist der Bluechip-Index der Deutschen Börse. Er enthält die nach Marktkapitalisierung und Orderbuchumsatz größten deutschen Werte (d.h. Firmensitz in Deutschland) aus klassischen und Technologie-Branchen, die im Teilbereich „Prime Standard“ des Amtlichen Marktes oder Geregelten Marktes zugelassen ... Deutsche Börse Die Deutsche Börse d bietet ausgewählte Indizes, um die Aufmerksamkeit der Investoren zu fokussieren und die Attraktivität von Emittenten zu unterstützen. DAX®, MDAX®, TecDAX® und SDAX® sind die Auswahlindizes der Deutschen Börse und basieren ausschließlich auf Unternehmen des Prime Standard.
Wesentliche Zugangskriterien:Zulassung zum Prime ... MDAX-Unternehmen und Nachhaltigkeit MDAX® ist der Index der Deutschen Börse für mittelgroße (midcap) Unternehmen aus den klassischen Branchen und schließt als Auswahlindex direkt unterhalb des DAX® an. Er umfasst 50 Werte, die im Teilbereich „Prime Standard“ des Amtlichen Marktes oder Geregelten Marktes zugelassen sind. Quelle: Deutsche Börse d
Ende 2005 waren die in der folgenden Tabelle ... TecDAX-Unternehmen und Nachhaltigkeit TecDAX® ist der Auswahlindex der Deutschen Börse für mittelgroße (midcap) Unternehmen aus den Technologie-Branchen. Er schließt als Auswahlindex direkt unterhalb des DAX® an und umfasst 30 Werte, die im Teilbereich „Prime Standard“ des Amtlichen Marktes oder Geregelten Marktes zugelassen sind. Quelle: Deutsche Börse d
Am 18.4.2006 waren die in der folgenden ... Auszeichnungen für Nachhaltigkeitsberichte - European Sustainability Reporting Awards (ESRA) Für die Reputation von Unternehmen sind Transparenz und Glaubwürdigkeit wesentlich. Hilfreich ist hierfür, wenn der Umwelt- oder Nachhaltigkeitsbericht von unabhängiger, fachkompetenter Seite positiv bewertet wird. So haben ... B.A.U.M. - Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M. d ) wurde 1984 als erste überparteiliche Umweltinitiative der Wirtschaft gegründet und ist heute mit rund 500 Mitgliedern europaweit die größte ihrer Art. Die Mitglieder des B.A.U.M.-Förderkreises führen ihr Unternehmen nach einem Kodex für umweltbewusste ... BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie Der BDI d bietet auf seiner Homepage eine Reihe von Links mit Bezug zur Nachhaltigkeit und CSR d :
Stellungnahme d - Nationale Strategie für eine nachhaltige Entwicklung. 26.03.2002; Auszug: "Die Industrie bietet der Bundesregierung einen Expertendialog über die Entwicklung von Nachhaltigkeitsindikatoren für den Bereich der Wirtschaft an. Diese sollten einerseits den ... Business for Social Responsibility Business for Social Responsibility ist ein Netzwerk von US-Unternehmen, die sich für Corporate Social Responsibility (CSR) interessieren:
Business for Social Responsibility (BSR) is a global organization that helps member companies achieve success in ways that respect ethical values, people, communities and the environment. BSR provides information, tools, training and advisory services to ... Corporate Citizenship - unternehmerisches Bürgerengagement Corporate Citizenship ist das das systematisch betriebene bürgerschaftliche und soziale Engagement von Unternehmen. Corporate Citizenship hat sich z.B. in Deutschland als fester Bestandteil der Unternehmenskultur ... CSR-Berichte - Corporate Responsibility Reports Vor dem Hintergrund europäischer und globaler Entwicklungen hat die gesellschaftliche Unternehmensverantwortung - Corporate Social Responsibility (CSR) - eine zunehmende Gewichtung in der öffentlichen Wahrnehmung von Unternehmen gewonnen. Gesellschaftlich verantwortungsbewusst handelnde Unternehmen wollen gegenüber den Stakeholdern ein Zeichen setzen.
''Nach Freeman (1983) hat ... Dow Jones Sustainability Group Index DJSGI Der "Dow Jones Sustainability Group Index” (DJSGI d ), auch "Dow Jones Sustainability Indexes" (DJSI) sind Aktienindizes, deren Portfolio sich aus Unternehmen zusammensetzt, die nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit (Sustainability) wirtschaften. Entscheidend für die Mitgliedschaft sind umweltrelevante, soziale und unternehmerische Aspekte.
Die Dow Jones Sustainability ... econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung Im Juli 2000 haben auf Anregung des Präsidiums des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI) 17 führende deutsche Unternehmen (s.u.) und der Verband der chemischen Industrie (VCI) d in Berlin das Forum Nachhaltige Entwicklung d (econsense) gegründet. econsense ist mittlerweile "eine Initiative von ... EU: CSR-Grünbuch (2001) und "Europäisches Bündnis für soziale Verantwortung der Unternehmen" (2006) Am 22.3.2006 hat die Europäische Kommission bekanntgegeben, dass sie die Schaffung eines „Europäischen Bündnisses für soziale Verantwortung der Unternehmen“ unterstützt. Das neue Bündnis ist offen, und die europäischen Unternehmen aller Größen sind aufgefordert, freiwillig ihre Unterstützung zu bekunden. Es handelt sich nicht um ein ... Finanzwelt und Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit wird auf breiter Basis (nur) über das Portemonnaie erreicht. Oder gar nicht. Wenn sich Nachhaltigkeit nicht auch finanziell lohnt, wird eine umfassende Ausrichtung des Wirtschaftslebens eine Illusion bleiben.
Und sie rechnet ... Geschäftsberichte mit Elementen der Nachhaltigkeitsberichterstattung Der Weltverband der Abschlußprüfer, die International Federation of Accountants (IFAC), hat bereits im Jahre 1998 ein Statement zur "Berücksichtigung von Umweltangelegenheiten bei der Prüfung von Jahresabschlüssen"(IAPS 1010) veröffentlicht, in dem aufgezeigt wird, welche Auswirkungen Umweltaspekte auf die Rechnungslegung eines Unternehmens haben ... Global Reporting Initiative: Indikatoren für Nachhaltigkeitsberichterstattung Aufgabe der Global Reporting Initiative (GRI) ist es, weltweit anwendbare Richtlinien für sog. Sustainability Reports zu entwickeln. Hierfür hat sie einen Leitfaden ... Handwerk Das Handwerk - so der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) d - ist der vielseitigste Wirtschaftsbereich Deutschlands und bildet mit seinen kleinen und mittleren Betrieben das Kernstück der deutschen Wirtschaft. Im ZDH sind die 55 Handwerkskammern, 42 Zentralfachverbände des Handwerks sowie bedeutende wirtschaftliche und sonstige Einrichtungen des Handwerks in Deutschland ... Heidelberger Druckmaschinen AG
Heidelberger Druckmaschinen AG d : „Report 2001/2002 – Ökonomie, Ökologie und gesellschaftliche Verantwortung“, 4.9.2002; dazu die Meldung:
"Zu den weiteren Fortschritten im zurückliegenden Geschäftsjahr gehört die Eröffnung der Print Media Academy in Kairo. Es ist der neunte Standort des Ausbildungs- und Kommunikationsnetzwerks weltweit. Zudem wurde mit ... Henkel - Code of Corporate Sustainability und weitere Codes "Mit dem Code of Corporate Sustainability - vgl. die folgende Tabelle - hat Henkel seine Grundsätze zum nachhaltigen Wirtschaften festgelegt. Zur Umsetzung der Grundsätze setzt Henkel integrierte Managementsysteme ... Henkel - Inhalt und Form der Nachhaltigkeitsberichte Bislang hat Henkel fünf Nachhaltigkeitsberichte veröffentlicht, der Bericht 2005 ist in Vorbereitung:Nachhaltigkeitsbericht 2000: auf dem Weg zur Nachhaltigkeit d
Nachhaltigkeitsbericht 2001 d
Nachhaltigkeitsbericht 2002 d
Nachhaltigkeitsbericht 2003 d
Nachhaltigkeitsbericht 2004 d
Das Vorwort des Vorstandsvorsitzenden und des Vorsitzenden des Sustainability Council zu Beginn ... Henkel - Nachhaltigkeitsziele Ein wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitspolitik von Henkel sind die Ziele, die sich der Konzern und seine Unternehmensbereiche geben. Ziele sind ein Steuerungsinstrument für die Unternehmenspolitik. Für alle Unternehmensbereiche der Henkel-Gruppe weltweit gültige Vorgaben sind in den Konzernzielen ... Henkel - Organisation für nachhaltiges Wirtschaften Die Henkel-Geschäftsführung trägt die Gesamtverantwortung für die Nachhaltigkeitspolitik. "Ein unternehmensweit besetzter Sustainability Council steuert die globalen Aktivitäten in Zusammenarbeit mit den Unternehmensbereichen, den regionalen und nationalen Gesellschaften sowie den zentralen Funktionen. Er entwickelt als globales Steuerungsgremium ... Henkel - Veranlassung für den Nachhaltigkeitsbericht Aufgrund seiner Produktpalette, insbesondere Wasch- und Reinigungsmittel, hatte sich Henkel schon sehr früh mit den ökologischen Folgen seiner Produkte auseinandersetzen müssen:In den 50er und 60er Jahren waren es die Schaumberge auf den Flüssen, die den Ersatz der schlecht abbaubaren Tenside (verzweigte Alkylbenzolsulfonate) durch besser abbaubare (lineare ... Henkel - Wirkung der Nachhaltigkeitsberichterstattung Die Nachhaltigkeitsberichte von Henkel erhalten bei nationalen und internationalen Rankings beinahe regelmäßig beste Noten und werden mit Preisen ausgezeichnet, zuletzt der Nachhaltigkeitsbericht 2004, der bei einem Ranking von future und dem IÖW d unter 150 deutschen Unternehmen den ersten Platz erreichte. Zur Begründung heißt es dort:
"Der Gewinner im Ranking ... Henkel KGaA, Düsseldorf Die Firma Henkel & Cie wurde am 26.9.1876 vom Kaufmann Fritz Henkel und zwei Kompagnons in Aachen gegründet. Das erste Produkt der Firma war ein Universalwaschmittel. Im Lauf der Jahre übernahm die Firma Henkel andere Firmen, die ... IHK - Industrie- und Handelskammern Alle deutschen Unternehmen im Inland sind per Gesetz Mitglied einer Industrie- und Handelskammer (IHK d ). Ausgenommen sind Handwerksbetriebe (Handwerkskammern), freie Berufe und landwirtschaftliche Betriebe ( Landwirtschaftskammern). Die Spitzenorganisation der 82 Industrie- und Handelskammern ist der Deutsche Industrie- und Handelstag (DIHT).
Zur Internationalen Handelskammer (ICC - ... Metro AG METRO AG d : Nachhaltigkeitsberichte 2002, 2004 und 2006 d
Aus dem Nachhaltigkeitsbericht 2006 d :
Vorwort"Die METRO Group ist ein international tätiges Handelsunternehmen moderner Prägung. Unser nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg basiert auf der Leistungsfähigkeit unserer Vertriebskonzepte sowie auf der konsequenten Ausrichtung auf profitables Wachstum und ... Nachhaltigkeitsberichte - Sustainability Reports Die auf dem Weltgipfel 1992 in Rio de Janeiro verabschiedete Agenda 21 betont die Rolle des Akteurs Wirtschaft für die nachhaltige Entwicklung. Hier zählt auch ein offener Umgang und Dialog mit den Beschäftigen und der Öffentlichkeit. So heißt es in Abschnitt 30.26:
''30.26 Die Privatwirtschaft einschließlich transnationaler Unternehmen soll ein aus der Sicht der ... Nachhaltigkeitsberichterstattung Die Agenda 21 betont die Rolle des Akteurs Wirtschaft für die nachhaltige Entwicklung. Hier zählt auch ein offener Umgang und Dialog mit den Beschäftigen und der Öffentlichkeit. So heißt es in Abschnitt 30.26:
"30.26 Die Privatwirtschaft einschließlich transnationaler Unternehmen soll ein aus der Sicht der Gesundheit, der Sicherheit und des Umweltschutzes ... respACT in Österreich (CSR Austria) Die österreichische Industriellenvereinigung in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Österreich und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit hatte im Jahr 2003 die Initiative CSR Austria ins Leben gerufen, um das Prinzip der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen auch in Österreich umzusetzen. Zentrales Element der Initiative CSR Austria war der offene und ... Shell AG Shell d : Report "People, planets and profits" 2001, Download d (englisch, PDF gezippt, 1,8 MB); Auszug (Seite 16/17):
"Generating robust profitability: Successful financial performance is essential to our sustainable future and contributes to the prosperity of society. We use recognised measures to judge our profitability. We seek to achieve robust profitability by, for ... UnternehmensGrün e.V.
UnternehmensGrün d ist ein bundesweit arbeitender politisch unabhängiger Zusammenschluss von Unternehmen, Selbständigen und leitend in der Wirtschaft Tätigen.
"UnternehmensGrün d willsich einsetzen für eine ökologische Ausrichtung und Erneuerung der Wirtschaft Vorstellungen ökologischen Wirtschaftens aktiv in die politische Diskussion tragen ... Wirtschaft In Kapitel 30 der Agenda 21 wird die zentrale Rolle der Privatwirtschaft für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung eines Landes ausführlich gewürdigt („Stärkung der Rolle der Privatwirtschaft d “). Die Privatwirtschaft, einschließlich der sie vertretenden Verbände wird als wichtige gesellschaftliche Gruppe für die Umsetzung der Agenda 21 anerkannt. ... EU: CSR-Grünbuch (2001) und "Europäisches Bündnis für soziale Verantwortung der Unternehmen" (2006) Am 22.3.2006 hat die Europäische Kommission bekanntgegeben, dass sie die Schaffung eines „Europäischen Bündnisses für soziale Verantwortung der Unternehmen“ unterstützt. Das neue Bündnis ist offen, und die europäischen Unternehmen aller Größen sind aufgefordert, freiwillig ihre Unterstützung zu bekunden. Es handelt sich nicht um ein ... OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development OECD d ) wurde Anfang der 60er Jahre gegründet, um die Arbeit der Vorläuferorganisation OEEC (Organisation for European Economic Co-operation) und konkret die politische Stabilisierung Westeuropas vor dem Hintergrund des Ost-West-Konflikts fortzusetzen. ... Österreich: Indikatoren Verantwortung Handlungsfeld Österreichs Verantwortung
Indikatoren
Leitziel 16 - Armut bekämpfen, sozialen und wirtschaftlichen Ausgleich schaffen
Leitziel 17 - Eine global nachhaltige Wirtschaft
Leitziel 18 - Unsere Welt als Lebensraum
Leitziel 19 - Internationale Kooperationen und Finanzierung
Leitziel 20 - Nachhaltigkeitsunion Europa
Die Zielsetzungen werden für die ... Global Compact Auf dem Weltwirtschaftsforum am 31.1.1999 in Davos (CH), forderte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan, die Spitzenvertreter der weltweit führenden Wirtschaftsunternehmen auf, einen "Globalpakt ("Global Compact d ") einzugehen, um die Grundsätze (principles) aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsstandards und Umweltschutz (2004 kam der Bereich ... OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development OECD d ) wurde Anfang der 60er Jahre gegründet, um die Arbeit der Vorläuferorganisation OEEC (Organisation for European Economic Co-operation) und konkret die politische Stabilisierung Westeuropas vor dem Hintergrund des Ost-West-Konflikts fortzusetzen. ... CSR-Berichte - Corporate Responsibility Reports Vor dem Hintergrund europäischer und globaler Entwicklungen hat die gesellschaftliche Unternehmensverantwortung - Corporate Social Responsibility (CSR) - eine zunehmende Gewichtung in der öffentlichen Wahrnehmung von Unternehmen gewonnen. Gesellschaftlich verantwortungsbewusst handelnde Unternehmen wollen gegenüber den Stakeholdern ein Zeichen setzen.
''Nach Freeman (1983) hat ... Global Compact Auf dem Weltwirtschaftsforum am 31.1.1999 in Davos (CH), forderte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan, die Spitzenvertreter der weltweit führenden Wirtschaftsunternehmen auf, einen "Globalpakt ("Global Compact d ") einzugehen, um die Grundsätze (principles) aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsstandards und Umweltschutz (2004 kam der Bereich ... Industrie: Responsible Care Die Leitsätze von Responsible Care (nach Fachverband der chemischen Industrie Österreichs - FCIO d ), welche international abgestimmt sind, lauten: "Die chemische Industrie ...... betrachtet Sicherheit sowie Schutz von Mensch und Umwelt als Anliegen von fundamentaler Bedeutung. Deshalb sind von der Unternehmensführung umweltpolitische Leitlinien zu formulieren und ... Peak Oil - Das Erdölfördermaximum Unter dem Begriff Peak Oil (o.a. Ölfördermaximum, Oil Depletion Point) versteht man den Zeitpunkt, ab dem die Ölförderung (einzelner Ölfelder) ihr Maximum erreicht hat. Er ist nicht identisch mit dem Ende der ... Wirtschaft In Kapitel 30 der Agenda 21 wird die zentrale Rolle der Privatwirtschaft für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung eines Landes ausführlich gewürdigt („Stärkung der Rolle der Privatwirtschaft d “). Die Privatwirtschaft, einschließlich der sie vertretenden Verbände wird als wichtige gesellschaftliche Gruppe für die Umsetzung der Agenda 21 anerkannt. ... Agenda 21 - Ökonomische Ziele
Die Agenda 21 enthält in verschiedenen Kapiteln Formulierungen von ökonomischen Zielen. Handel und Industrie ist dabei ein eigenes Kapitel, das Kap. 30, ... Ein globaler Marshallplan Der frühere US-amerikanische Vizepräsidenten Al Gore erregt derzeit Aufsehen als Hauptdarsteller in dem Dokumentarfilm „An Inconvenient Truth“, auf Deutsch "Eine unbequeme Wahrheit", und als Mitautor des gleichnamigen Buches. Ziel von Buch und Film ist, die Leser/Zuschauer über Treibhausgase und ihren Einfluss auf den Klimawandel zu informieren.
Das gefährdete ... Indikatoren Wirtschaft
Handlungsfeld Österreich als dynamischer Wirtschaftsstandort
Indikatoren
Leitziel 6 - Innovative Strukturen fördern Wettbewerbsfähigkeit
Leitziel 7 - Ein neues Verständnis von Unternehmen und Verwaltung
Leitziel 8 - Korrekte Preise für Ressourcen und Energie
Leitziel 9 - Erfolgreiches Wirtschaften durch Ökoeffizienz
Leitziel 10 - Nachhaltige Produkte und ... Industrie: Responsible Care Die Leitsätze von Responsible Care (nach Fachverband der chemischen Industrie Österreichs - FCIO d ), welche international abgestimmt sind, lauten: "Die chemische Industrie ...... betrachtet Sicherheit sowie Schutz von Mensch und Umwelt als Anliegen von fundamentaler Bedeutung. Deshalb sind von der Unternehmensführung umweltpolitische Leitlinien zu formulieren und ... Peak Oil - Das Erdölfördermaximum Unter dem Begriff Peak Oil (o.a. Ölfördermaximum, Oil Depletion Point) versteht man den Zeitpunkt, ab dem die Ölförderung (einzelner Ölfelder) ihr Maximum erreicht hat. Er ist nicht identisch mit dem Ende der ... Regionalisierung und Nachhaltigkeit Auf europäischer wie auf nationaler Ebene werden in zunehmendem Maße die Regionen als Stützen einer nachhaltigen Entwicklung bezeichnet. So kann die Orientierung auf die regionale Ebene ebenso wie die auf die lokale Ebene auch Nachhaltigkeitsprozesse erleichtern.
Während für die politischen Prozesse die Rolle der Regionen anerkannt ist - ... Schmidt-Bleek: Checkliste für Produkthersteller
Bei der Planung eines neuen oder der Verbesserung eines vorhandenen Produktes sind folgende Punkte zu berücksichtigen:
Materialaufwand gering haltenWelche Materialien tragen die leichtesten ökologischen Rucksäcke?Ist die Konstruktionsweise so einfach wie möglich?Ist die Materialzusammensetzung so einfach wie möglich?Ist das Gewicht so gering wie möglich?Wie ... Verband Chemische Industrie Der Verband der Chemischen Industrie d zieht in seiner Broschüre "Was ist nachhaltig?" d folgendes Fazit:
"Sustainable development ist der Versuch, dringende Probleme strategiegeleitet zu lösen."
"Die seit dem Regierungswechsel in Bonn bei manchen wieder hoffähig gewordene Gleichsetzung von "Innovation" und "Ausstieg" findet ... Österreich: Indikatoren Verantwortung Handlungsfeld Österreichs Verantwortung
Indikatoren
Leitziel 16 - Armut bekämpfen, sozialen und wirtschaftlichen Ausgleich schaffen
Leitziel 17 - Eine global nachhaltige Wirtschaft
Leitziel 18 - Unsere Welt als Lebensraum
Leitziel 19 - Internationale Kooperationen und Finanzierung
Leitziel 20 - Nachhaltigkeitsunion Europa
Die Zielsetzungen werden für die ... Archiv - Berlin: Koalitionsvereinbarungen SPD/PDS 2001-2006 zur nachhaltigen Entwicklung und zur Frauenpolitik "Nachhaltige Entwicklung
Die Koalition bekennt sich zu dem globalen Leitbild der nachhaltigen Entwicklung gemäß der Verpflichtungen der Rio-Deklaration. Dieses Ziel ist Grundlage für unser politisches Handeln. Dabei sollen vor allem die Ergebnisse der Enquetekommisionen "Zukunftsfähiges Berlin" I und II aufgegriffen und deren Vorschläge umgesetzt ... Bayern Umweltpakt 2000 (Auszug) Bayerns Staatsregierung und die bayerische Wirtschaft haben am 23. Oktober 2000 den zweiten Umweltpakt Bayern unterzeichnet. Er soll die Grundlagen für ein nachhaltiges Wirtschaften im ... BMWi - Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Seit den vorgezogenen Bundestagswahlen 2005 sind die Bereiche Wirtschaft und Arbeit wieder getrennt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wird seit November 2005 von Michael Glos (CSU) geleitet.
Die Handlungsschwerpunkte sind laut Webseite:
* dauerhafte Wachstums- und Wettbewerbschancen für den Standort Deutschland,
* ein hoher Beschäftigungsstand,
... Hamburg - UmweltPartnerschaft Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburger Wirtschaft, vertreten durch die Handelskammer Hamburg, die Handwerkskammer Hamburg und den INDUSTRIEVERBAND HAMBURG E.V. haben zur Förderung des nachhaltigen Wirtschaftens die nachstehende Vereinbarung getroffen. Die Vereinbarung der UmweltPartnerschaft setzt den Rahmen für die Kooperation zwischen Senat und Wirtschaft im ... Hessen - Umweltallianz "Zielsetzung der hessischen Umweltallianz d ist es, zum Nutzen der Umwelt die Eigenverantwortung der Wirtschaft zu stärken, unnötige Bürokratie abzubauen und die Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Hessen attraktiver als bisher zu gestalten. Gleichzeitig sollen ein hoher Umweltstandard garantiert und der Verwaltungsaufwand reduziert werden.", so das ... Saarland - Umweltpakt Saar 2002 Die saarländische Wirtschaft und die saarländische Landesregierung haben am 19. März 2002 den Umweltpakt Saar unterzeichnet. Mit dem Umweltpakt Saar schließt die Regierung mit der Wirtschaft ein Bündnis für mehr freiwilligen Umweltschutz.
Auszüge aus dem Umweltpakt:
"Der Umweltpakt Saar ist eine freiwillige Vereinbarung zwischen der ... Sachsen Umweltallianz 1998-2003
"Der Freistaat Sachsen geht neue Wege für eine umweltverträgliche und zukunftsfähige Wirtschaftsentwicklung. Dies haben am 16. Juni 1998 in Dresden die Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Verbände der Wirtschaft sowie das Umwelt- und Wirtschaftsministerium durch Unterzeichnung der "Umweltallianz Sachsen" ... Sachsen-Anhalt - Umweltallianz mit der Wirtschaft "Die Landesregierung und die sachsen-anhaltische Wirtschaft haben sich mit der im Juni 1999 geschlossenen Umweltallianz dazu bekannt, gemeinsam mehr für den Umweltschutz zu tun, als Gesetze und Verordnungen vorschreiben. Mit der langfristig angelegten freiwilligen Vereinbarung sollen die Rahmenbedingungen für eine wettbewerbsfähige und umweltgerechte Wirtschaftsentwicklung in ... |