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- IUCN: WeltNaturschutzunion, 1948
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IUCN: WeltNaturschutzunion, 1948
Die Welt-Naturschutzunion IUCN
Mitglieder
Die IUCN (The World Conservation Union) ist die weltweit größte Naturschutzorganisation mit
- 76 Mitgliedsstaaten (States/State agencies) , u.a. die Umweltministerien von Australien, Deutschland, Finnland, Griechenland, Großbritannien, Libanon, Luxemburg, Mali, Mauretanien, Schweden, Südafrika, Tunesien, Vietnam und vieler anderer Länder
- 111 Regierungsorganisationen (Government agencies), u.a. das Bundesamt für Naturschutz
und die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH (beide Deutschland) sowie das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
(Österreich), das Ministry for Environment and Regional Policy
(Ungarn) oder das U.S. Agency for International Development
(USAID) - 732 Nichtstaatliche Organisationen (NGO), u.a. aus 14 Organisationen aus Deutschland wie der Bund Naturschutz
in Bayern, der Deutsche Naturschutzring (DNR
), der Naturschutzbund Deutschland (NABU
), die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald
Bundesverband, die Umweltstiftung - Deutschland (WWF), die Vereinigung Deutscher Gewässerschutz (VDG
), die Zoologische Gesellschaft Frankfurt
von 1858 - Hilfe für die bedrohte Tierwelt, und aus Österreich das Nationalpark-Institut Donau-Auen (NPI
), der Österreichische Naturschutzbund
, der Salzburger Nationalparkfonds - Hohe Tauern Nationalpark
, der Umweltdachverband Österreichische Gesellschaft für Natur- und Umweltschutz, der Umweltverband WWF Österreich (WWF
). Von den westeuropäischen Staaten hat Großbritannien die meisten NGOs entsandt (ca. 30) - 36 angegliederten Instituten (Affiliates), u.a. das britische International Institute for Environment and Development und das norwegische Centre for International Environment and Development Studies
- und einigen 10.000 Wissenschaftlern und Experten aus über 180 Ländern.
Die Aufgabe der IUCN ist Schutz und Erhaltung der Natur. Ziel ist sicherzustellen, dass jedwede Nutzung der natürlichen Ressourcen gerecht und ökologisch nachhaltig erfolgt.
Aufgaben
IUCN sieht sich selbst als das weltweit größte Netzwerk von Umweltwissen. Im Rahmen von weltweiten Übereinkommen hat IUCN die Nachhaltigkeit vorangebracht und über 50 Staaten bei der Erstellung und Umsetzung nationaler Strategien zur Erhaltung der Natur unterstützt.
Die IUCN selbst sieht ihre Aufgabe als "Mission to influence, encourage and assist societies throughout the world to conserve the integrity and diversity of nature and to ensure that any use of natural resources is equitable and ecologically sustainable."
Neben eigenen Schutzmaßnahmen, zumeist zusammen mit dem UNEP
Aufbau
Die IUCN hat mehrere Organe:
- Generalversammlung (alle 3 Jahre)
- Rat (tagt jährlich)
- Büro
- Kommissionen
(derzeit 6) - Sekretariat mit Generaldirektor
in Gland.
- World Commission on Protected Areas (WCPA)
(Nationalparks und Naturschutzgebiete) mit ca. 1.300 Mitgliedern - Species Survival (SSC)
(Artenerhalt) mit ca. 6.800 Mitgliedern - Environmental, Economic & Social Policy (CEESP)
(ökologische, ökonomische und soziale Politik (mithin eine Nachhaltigkeits-Kommission)) mit ca. 350 Mitgliedern - Ecosystem Management (CEM)
(Ökosystemmanagement, Umweltplanung) mit ca. 250 Mitgliedern - Education & Communication (CEC)
(Erziehung und Kommunikation) mit ca. 600 Mitgliedern - Environmental Law (CEL)
(Umweltrecht) mit ca. 550 Mitgliedern
- British Airways
- Canadian Council for Human Resources in the Environment Industry (CCHREI)
- Electricité de France
- Newsweek International
- Pakistan Oil and Gas Development Corporation
- Reuters Foundation
- SWISSAIR
- Vivendi
- Volkswagen - France S.A.
Externe Links
- IUCN
- Welt-Naturschutzunion - UNEP
- United Nations Environment Programme - Homepage des Ramsar-Übereinkommen








