Mecklenburg-Vorpommern

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Landesregierung

Mecklenburg-Vorpommern wurde seit September 1998 von einer Koalition aus SPD und PDS regiert. Am 22. September 2002 haben die Bürgerinnen und Bürger Mecklenburg-Vorpommerns den Landtag für die Vierte Legislaturperiode gewählt. Als Ergebnis der Wahl wurde zum zweiten Mal eine Koalition aus SPD und PDS gebildet.


Nachhaltigkeit im Regierungsprogramm

Der Koalitionsvertrag enthält Bezüge zur Nachhaltigkeit.


Landesweiter Nachhaltigkeitsplan

Ein verbindlicher, übergreifender nationaler Plan für Nachhaltigkeit in Mecklenburg-Vorpommern (Umweltplan) liegt bislang noch nicht vor.


Nachhaltigkeit in der Praxis

Das Umweltministerium bietet auf seiner Homepage Links zu u.a.


Nachhaltige Entwicklung und Agenda 21

In den Jahren 2000 - 2005 wurde unter dem Titel "Denkwerkstatt 2020" ein Ideenaustausch gefördert, zu dem es 11 Diskussionsrunden gab. Auf Schloss Basthorst (Landkreis Parchim) traf sich der damalige Minister für Arbeit und Bau Helmut Holter mit namhaften Wissenschaftlern, Unternehmern, Bankern, Politikern und Publizisten, um über die Zukunft Mecklenburg-Vorpommerns nachzudenken. Die verschiedenen Diskussionsrunden und ihre Ergebnisse können auf den Internetseiten der Denkwerkstatt 2020 eingesehen werden.

  • Die fachliche Begleitung der Prozesse der Lokalen Agenda 21 gehört zu den Schwerpunkten der neu gegründeten Abteilung 4 - Integrierter Umweltschutz und Nachhaltige Entwicklung im Umweltministerium M-V. Im Agenda-Bereich sind sechs regionale Agenda-Büros in den Amtsbereichen der Staatlichen Ämter für Umwelt und Natur und von 2000-2003 die LandesAgendatransferstelle mit Sitz in Güstrow aktiv. Mehr Informationen zur Lokalen Agenda 21 in Mecklenburg-Vorpommern
Schritte für eine nachhaltige Entwicklung im Umweltbereich, mehr hier

Informationen zur Umweltbildung / Bildung für Nachhaltigkeit: Diese Datenbank enthält Einrichtungen aus Mecklenburg-Vorpommern, die in der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung tätig sind. Eine zukunftsfähigen Entwicklung im Sinne der Agenda 21, Austausch von guten Erfahrungen und Aufbau von Kooperationen sollen unterstützt werden.

Einberufung eines Wissenschaftlichen Beirates des Umweltministeriums im Dezember 1999. Bildung eines Fördervereins "Nachhaltige Entwicklung, Umwelt- und Naturschutz" mit dem Ziel der Gründung einer "Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern" als Stiftung bürgerlichen Rechts im November 2001.

Umweltallianz Mecklenburg-Vorpommern: Am 31.08.2001 wurde durch den Umweltminister, den Wirtschaftsminister, die Präsidenten der drei Industrie- und Handelskammern, der beiden Handwerkskammern sowie der Vereinigung der Unternehmensverbände M-V die "Umweltallianz Mecklenburg-Vorpommern" unterzeichnet. Diese Vereinbarung dient dem Ziel einer freiwilligen, langfristig angelegten Verbesserung der Rahmenbedingungen für eine umweltverträgliche Wirtschaftsentwicklung.

Das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Fischerei bietet u.a. Informationen zu

Auf der Homepage der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten des Landes Mecklenburg-Vorpommern finden sich verschiedene Download-Angebote:

  • Bericht der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern über die Umsetzung der Konzeption zur Gleichstellung von Frau und Mann, 6/2002 (PDF-Download)
  • Landesaktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder, 11/2002 (PDF-Download); Auszug: Gewalt gegen Frauen ist eines der häufigsten Kriminalitätsdelikte: Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern hat im September 2001 als zweites Bundesland den vorliegenden Aktionsplan zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen beschlossen. Gemeinsam mit dem Aktionsplan der Bundesregierung liegt so ein Gesamtkonzept zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen auf verschiedenen Ebenen vor. Die Aktionspläne zielen auf strukturelle Veränderungen, denn bisherige Maßnahmen haben zwar den Opfern geholfen, aber die Ursachen nicht beseitigt.
Zum Gesamtkonzept gehören sowohl die Beseitigung der strukturellen Ungleichheit von Frauen und Männern als auch spezifische Maßnahmen bei der Bekämpfung der Gewalt wie die Sensibilisierung der Öffentlichkeit, die Einbeziehung der Thematik in die Aus- und Fortbildung verschiedener Berufsgruppen, die Unterstützung von Hilfestrukturen, der Erlass von Verwaltungsvorschriften und Gesetzesänderungen.

Die Landesregierung setzt mit diesem Aktionsplan einen wichtigen politischen Schwerpunkt für die nächsten Jahre.

Ziel ist es, ein Klima herzustellen, in dem Gewalt gegen Frauen und Kinder geächtet wird, Opfer effektiv geschützt und Täter zur Rechenschaft gezogen werden.

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Letzte Aktualisierung

06.02.2015 17:27

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