Nachhaltige Waldwirtschaft

Nachhaltige Nutzung der Wälder bedeutet, dass wirtschaftliche, soziale und kulturelle Bedürfnisse und Interessen dieser und zukünftiger Generationen in Einklang gebracht werden. D.h. auch künftigen Generationen sollen die gleichen Handlungsoptionen und Nutzungen des Waldes offen stehen wie der jetzigen, und sie sollen ebenso in vollem Umfang von den Funktionen des Waldes profitieren und seine Produkte nutzen können. Dabei sollen alle Funktionen des Waldes gleichermaßen berücksichtigt werden, um die verschiedenen materiellen und immateriellen "Produktions"-ziele zugleich zu gewährleisten. Neben der direkten Ernte und Nutzung des Holzes sind auch die so genannten Nichtholzprodukte und Dienstleistungen bei der Bewirtschaftung von Wäldern zu berücksichtigen. Daneben sind auch die Bedürfnisse der indigenen Bevölkerung, etwa nach Erhalt ihres Lebensraums und ihrer kulturellen Identität, aber auch nach materieller Sicherung ihrer Existenz zu berücksichtigen.

Unberührte Urwälder, die so genannten Primärwälder, gibt es in Europa praktisch nicht mehr. Auch gibt es nur noch wenige Wälder, in denen kaum menschliche Eingriffe stattfinden.

Die tropischen Regenwälder bestehen hingegen zum größten Teil aus Primärwäldern. Menschliche Eingriffe bedeuten hier jedoch meist nicht, dass der Urwald in eine nachhaltige forstliche Nutzung überführt wird. Vielmehr wird er meist komplett gerodet und in andere Landnutzungsformen wie etwa Ölpalmen- oder Sojaplantagen, Akazien- oder Eukalyptusplantagen für die Papierproduktion bzw. Rinderweiden umgewandelt. Eine der typischen Bewirtschaftungsformen für den tropischen Raum ist "shifting cultivation". Dieser Begriff wird häufig mit Brandrodung gleichgesetzt. Problematisch ist aber nicht nur der Einfluss des Menschen auf den Wald, durch zum Beispiel Kleinbäuerliche Nutzung, sondern auch der Befall durch Schädlinge bzw. natürliche Waldbrände. Natürlich ausgelöste Waldbrände gehören zum Ökosystem Wald und dienen zu dessen Verjüngung. Greift der Mensch jedoch ein indem er diese verhindert, kommt es zu einer übermäßigen Anhäufung von Humus. Bei zu hohen Mengen an brennbarem Material entstehen unkontrollierte Brände mit verheerenden Auswirkungen die weit über die Verjüngung hinausgehen. Werden in mitteleuropäischen Wäldern einzelne Flächen gerodet, kann über Wiederaufforstung oder Naturverjüngung in einem Zeitraum von 50 bis 100 Jahren wieder ein Wald nachwachsen, den wir als naturnah einstufen. In den Tropen wirkt sich das Fällen der Bäume auf die sensiblen Böden der Waldökosysteme stärker aus, die nachfolgende Erosion ist weitaus gravierender, die Flächen werden vollständig gewandelt. Daher ist eine nachhaltige fortwirtschaftliche Nutzung der Regenwälder technisch deutlich schwieriger, aber immerhin mit dem heutigen Wissensstand zumindest möglich.

Hinzu kommen die soziokulturellen Faktoren. Ein wichtiger Faktor ist, dass die Eigentümerstruktur bzw. Landnutzungsrechte in tropischen Regenwäldern historisch betrachtet keine große Rolle spielten. Die Ressource Wald wurde als unendlich angesehen, so dass die dort lebende Bevölkerung nicht die Notwendigkeit der formellen Einräumung von Landnutzungsrechten sah oder vielmehr diese gar nicht kannte. Zwar ist das Interesse an der Einräumung von Landnutzungsrechten gestiegen, doch ist auch ihre Durchsetzung bis heute ein großes Problem. Es kommt auch immer wieder zu Konflikten zwischen ursprünglich ansässigen Bewohnern und neuen Landbesitzern bzw. Konzessionsinhabern. Ganz anders in Mitteleuropa: Insbesondere in Deutschland wird dem Wald ein großer emotionaler Wert zugeordnet. Zugleich wurden in Mitteleuropa längst alle heimischen Urwälder entweder gänzlich zerstört oder in eine forstliche Nutzung überführt.

Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen ökologischen, ökonomischen und sozialen Ausgangssituationen unterscheiden sich die Anforderungen an nachhaltige Waldbewirtschaftung in Industriestaaten substantiell von der nachhaltigen Nutzung tropischer Regenwälder.

Nachhaltige Waldnutzung in Industriestaaten

Für Europa hat die Ministerkonferenz zum Schutz der Wälder (Ministerial Conference on the Protection of Forests in Europe ein Konzept zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung entwickelt. Nachhaltige Waldbewirtschaftung bedeutet dabei: Die Betreuung und Nutzung der Wälder ist auf eine Weise und in einem Maße zu fördern, dass sie ihre biologische Vielfalt, Produktivität, Erneuerungsfähigkeit und Vitalität sowie ihre Fähigkeit behalten, jetzt und in Zukunft die relevanten ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Funktionen zu erfüllen, ohne andere Ökosysteme zu beeinträchtigen.

Ein positives Beispiel in diesem Zusammenhang ist Finnland. Dieser Teil Skandinaviens ist stark auf die Nutzung der Wälder ausgelegt. Finnland nimmt eine dominierende Rolle im Weltmarkt für Holz ein. Diese führende Position verstärkt sich durch die hohe Produktivität an Holz die Finnland aufweist. Hierbei gelingt es den Finnen jedoch kein Rückgang sondern ein Wachstum der Waldflächen zu erzielen.

Nachhaltige Nutzung tropischer Regenwälder

Die nachhaltige forstwirtschaftliche Nutzung tropischer Regenwälder gestaltet sich hingegen schwierig. So ist z.B. strittig, ob es eine solche überhaupt geben kann, findet doch bei der Ernte immer eine anthropogene Erstnutzung, ein Umwandeln des betreffenden Teilstücks Urwald zumindest in Sekundärwald statt. Mit der Umwandlung des Primärwaldes ist dann regelmäßig nicht nur ein großer Verlust an biologischer Vielfalt, sondern auch die Freisetzung oft sehr großer Mengen von in Biomasse und Boden gespeicherten Kohlenstoffs verbunden (siehe unsere Seite CO2-Belastung). Zur nachhaltigen Nutzung der Regenwälder ist die Wirtschaftlichkeit der Waldfläche von Bedeutung. Ist diese wirtschtaftlich nutzbar wird eine nachhaltige Nutzung angestrebt. Ist diese jedoch aufgrund ihrer Lage oder ihres Zustandes nicht wirtschaftlich nutzbar, besteht die Möglichkeit, die Fläche mittels
"Überführungssysteme"
oder
"Umwandlungssysteme"
wirtschaftlich nutzbar zu machen. Hierbei stellen die "Uwandlungssysteme" jedoch eine radikalere Lösung dar.

„Im tropischen Regenwald ist die nachhaltige Nutzung wesentlich schwieriger durchzuführen. Die Böden bestehen nicht aus dicken Humusschichten wie in unseren Breiten. Das Gegenteil ist vielmehr der Fall: Eine dünne, nur vom Regenwald selbst genährte Nährstoffschicht lagert auf den meist unfruchtbaren, sandigen Böden. Die Nährstoffe zirkulieren ständig in einem kurzen Kreislauf zwischen Pflanzen und Boden. Werden große Bäume entnommen, ist das in etwa so, als trügen in unseren Breiten die Holzfäller gemeinsam mit den Bäumen auch den Boden ab.“ Mehr zum Thema finden Sie z.B. bei Greenpeace und der TU Berlin (siehe unten).

Damit gehen wesentliche Funktionen dieser Wälder dauerhaft verloren. Mancherorts versucht man, diese Auswirkungen durch selektiven Holzeinschlag, also die schonende Einzelernte besonders wertvoller Hölzer, möglichst gering zu halten und das Ökosystem nicht aus der Balance zu bringen. Auch solche Ernteverfahren gehen jedoch mit einer infrastrukturellen Erschließung der Gebiete einher. Diese führt oftmals dazu, dass Siedler nachfolgen und teils illegal Waldstücke zur landwirtschaftlichen Nutzung umwandeln. Aufgrund der oftmals folgenden Erosion werden diese Flächen jedoch nach einiger Zeit aufgegeben und im nächsten Schritt weitere Teile des Urwaldes zerstört. Hier gibt es teilweise große regionale Unterschiede, z.B. zwischen dem Amazonasgebiet und Indonesien. Dennoch gibt es auch Beispiele nachhaltiger Nutzung von Regenwaldökosystemen (s.u.).

Nach „Tropenholz-Boykotten“ und einer Vielzahl negativer Pressemitteilungen zum Thema Wald- und Holzbewirtschaftung kam bei vielen nachhaltig wirtschaftenden Waldbesitzern und anderen Akteuren in der Produktionskette das Interesse auf, den Kunden gegenüber die Nachhaltigkeit ihrer Waldbewirtschaftung nachzuweisen. Zu diesem Zweck wurden von Umweltorganisationen, Waldeigentümern, der Forstindustrie und anderen verschiedene Zertifizierungssysteme errichtet. Die bekanntesten sind das Label des FSC: Forest Stewardship Council und das PEFC: Programme for the Endorsement of Forest Certification. In einigen Ländern gibt es einen intensiven Diskurs darüber, ob diese beiden Systeme gleichwertig sind oder ob eines der beiden für mehr Nachhaltigkeit steht.

Im Folgenden werden einige ausgewählte Beispiele für die nachhaltige Nutzung tropischer Regenwälder dargestellt.

Community based logging

Indigene Völker nutzen Tropenwälder in einem kleinen Maßstab seit langem nachhaltig. Diese Erfahrungen wurden in so genannten „community based logging operations“ angewandt, einer auf Gemeindeebene organisierten Forstwirtschaft. Ein Beispiel dafür sind die tragbaren Sägewerke in Papua Neuguinea. Diese so genannten „wokabout somils“ ermöglichen es den Ureinwohnern, einzelne Bäume direkt im Wald zu Brettern zu verarbeiten. Dadurch ist weniger Straßenbau erforderlich als für den Abtransport ganzer Stämme. Zudem wird mit dem direkten Verarbeiten zu Brettern ein weiterer Arbeitsschritt in der Wertschöpfungskette vorgenommen. So verbleibt mehr Geld im Dorf als beim bloßen Verkauf unbearbeiteter Baumstämme.

Nachhaltige Plantagen

Obwohl Tropenholzplantagen theoretisch nachhaltig bewirtschaftet werden können, ist dies in der Praxis gerade in Entwicklungsländern kaum umsetzbar. So werden für die Plantagen oftmals Urwälder gerodet und Monokulturen, also nur einer Pflanzenart, angebaut. Um Konkurrenzpflanzen oder Schadorganismen (Pilze, Insekten etc.) zu vernichten, werden oft noch Pestizide eingesetzt, wodurch der Artenreichtum weiter reduziert wird. Auch sind bei Holzplantagen in Entwicklungsländern (aber nicht nur dort) soziale Aspekte zu berücksichtigen, wie schlechte Arbeitsbedingungen, Korruption und illegaler Holzeinschlag. Dennoch gibt es eine Vielzahl an Plantagen in Entwicklungsländern, die vom unabhängigen Waldzertifizierungssystem FSC ein Gütesiegel für nachhaltige Waldbewirtschaftung erhalten haben.

Nichtholzprodukte

Tropische Regenwälder, vor allem Primärwälder, können auch ohne Holzeinschlag nachhaltig genutzt werden, etwa durch die Ernte und Verarbeitung/Verkauf von Nichtholzprodukten.

Gummigewinnung
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts leben viele Bewohner des Amazonasgebietes vom Gummizapfen. Dies ist eine traditionelle Art der Rohstoffgewinnung im Regenwald. Die Gummigewinnung schädigt den Wald nicht, da die Bäume nicht gefällt werden. Die Gummizapfer ritzen die Bäume nur an und gewinnen das heraustropfende Latex. Es liegt im natürlichen Interesse der Gummizapfer, die Bäume nicht zu übernutzen und somit auch langfristig ihr persönliches Einkommen zu sichern.

Früchte und Nüsse
Die wachsende Anziehungskraft neuer Produkte aus tropischen Regionen wie exotische Früchte, Nüsse und Gewürze, z.B. Paranüsse oder Palmfrüchte, bietet steigende Chancen für deren Vermarktung auf nationalen und internationalen Märkten.

Medizinische Produkte
Aufgrund seiner großen Artenvielfalt beherbergt der tropische Regenwald ein erhebliches Potenzial an natürlichen pflanzlichen Wirkstoffen. So nutzen nach einer Studie der WHO 80 % der Weltbevölkerung Pflanzen zur Behandlung einer Vielzahl von Krankheiten. Viele pflanzliche Wirkstoffen werden entweder direkt als Arznei- oder Heilmittel eingesetzt oder dienen als Modellsubstanz für synthetische Wirkstoffe. Bestimmte Pflanzenextrakte aus Regenwäldern wirken effektiv gegen Krebs. Das wohl bekannteste ist das Krebsheilmittel des US Pharmakonzerns Eli Lily, das aus der in Madagaskar vorkommenden rosy periwinkle gewonnen wird. Die folgende Tabelle zeigt dieses und weitere Beispiele.

WirkstoffPflanzenartVerwendung
Vincristin, VinblastinMadagaskar-Immergrün (rosy periwinkle) (Madagaskar, heute weltweit in den Tropen verbreitet)Cytostatika in der Krebstherapie vor allem gegen Hodgkin’s Lymphom, Leukämie
ChininChinarindenbaum (Südamerika)Behandlung von Malaria
PhysostigminKalabarbohne, Gottesurteilsbohne (Afrika)Behandlung von Glaukomen, Antidot bei Vergiftung durch Atropin oder andere Pharmaka mit anticholinerger Wirkung (Antihistaminika, Neuroleptika)
Novocain, KokainKokapflanze (Südamerika)Lokalanästhetikum; Modellsubstanz für weniger toxische oder weniger süchtig machende Betäubungsmittel
TurbocuarinCurare-Liane (Mittel- und Südamerika)Wichtiger Bestandteil des Curare-Pfeilgifts, nicht synthetisch herstellbar; Mittel zur Muskelerschlaffung in der Chirurgie, Behandlung von Muskelbeschwerden bei Parkinson und Multipler Sklerose


Ökotourismus
Ökologisch nachhaltige Technologien und traditionelle Arten der Beherbergung überschreiten die Tragfähigkeit der Natur (praktisch) nicht. Zugleich dient Ökotourismus der ökonomischen und sozialen Entwicklung vor Ort. So profitieren die Menschen vor Ort, indem sie etwa als Fährtensuche_1508r, Guides oder Bootslenker ihr Einkommen verdienen und damit ihre Familien ernähren können.

In Europa werden die meisten Wälder seit Jahrhunderten forstwirtschaftlich genutzt, und es haben sich schon frühzeitig nachhaltige Waldbewirtschaftungsformen etabliert – nachhaltig im Sinne von Hans Carl von Carlowitz, also nur bezogen auf die Holznutzung (nicht mehr Holz einschlagen als nachwächst), aber nicht im Sinne ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit.Die Spanne an unterschiedlich intensiven Nutzungen reicht von bewirtschafteten Wäldern bis zu Plantagen (siehe Tabelle).

PrimärwaldNatürlicher Wald, der in seiner Ursprungsform frei von menschlicher Einflussnahme ist.
SekundärwaldWald, der sich nach Vernichtung der ursprünglichen Vegetation (Primärwald) oder intensiver menschlicher Nutzung (z.B. Rodung, anthropogene Feuer) wieder selbstständig regeneriert und damit überwiegend aus natürlicher Vegetation früher Sukzessionsstadien zusammengesetzt ist. Der Begriff wird nicht, wie häufig üblich, nur auf die Tropen angewandt: auch die nach Kahlschlag der Naturverjüngung überlassenen Wälder der kalt-gemäßigten und mitteltemperierten Gebiete gehören zu den Sekundärwäldern.
Bewirtschaftete WälderWälder, die vom Menschen planmäßig und mehr oder weniger intensiv forstwirtschaftlich genutzt werden. Zu ihnen gehören auch Holzplantagen und naturnahe Wirtschaftswälder.
WirtschaftswaldBewirtschaftungsform von Wäldern, die gekennzeichnet ist durch
1. Monokulturen und/oder Mischwälder der Betriebsarten Hochwald (einschließlich Kahlschlag, Plenterwald, Femelschlag), Mittelwald und Niederwald,
2. lange Umtriebszeiten (>= 60 Jahre),
3. Regeneration des Bestandes durch Naturverjüngung und/oder Pflanzungen,
4. pflegende Eingriffe in den Bestand (z.B. Durchforstung, Bodenverbesserung), die dem Erhalt der Waldfunktionen dienen.
PlantageIntensivste Bewirtschaftungsform. Sie ist gekennzeichnet durch
1. Monokulturen schnell wachsender Baumarten (z. B. Pappel, Pinus radiata, Eucalyptus),
2. kurze Umtriebszeiten (< 60 Jahre),
3. Regeneration des Bestandes durch Pflanzungen,
4. Einsatz von Bodendüngung und -bearbeitung, Schädlingsbekämpfung und andere Maßnahmen, die den Holzertrag erhöhen. Plantagen stellen einen Übergang zwischen forstlicher und landwirtschaftlicher Nutzung dar. Die meisten Aufforstungen sind diesem Bewirtschaftungstyp zuzurechnen.

Tabelle in Anlehnung an Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung globale Umweltfragen (WBGU).

Dokumente
Forest Governance in a Rapidly Changing World
Die Anrechnung biologischer Quellen und Senken im Kyoto-Protokoll: Fortschritt oder Rückschlag für den globalen Umweltschutz - Sondergutachten 1998
Fortschrittsbericht zur deutschen bilateralen Entwicklungszusammenarbeit im Waldsektor, 2004

Interne Links
Externe Links
Ministerkonferenz zum Schutz der Wälder in Europa
Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung globale Umweltfragen (WBGU)
Karte der letzten intakten Urwälder
Tropical Rainforests
Greenpeace: Nein zu Tropenholz
TU Berlin: Vegetationsökologie Tropischer & Subtropischer Klimate
Mehr zum Thema bei Greenpeace und bei der TU Berlin.

Schlagworte

Boden, Nachwachsende Rohstoffe, Naturverbrauch, Ressourcenproduktivität, Umwelt, Wald

Letzte Aktualisierung

03.11.2015 10:46

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