Hanns Seidel Stiftung (Archiv)

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Die Hanns-Seidel-Stiftung ist die politische Stiftung der CSU in Bayern. Ihr Namensgeber war früher Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft.
Die Hanns Seidel Stiftung bietet verschiedene Materialien mit Bezug zu den Themen der Nachhaltigen Entwicklung:

Das Prinzip Nachhaltigkeit. Politische Studien, Sonderheft 1/2001 ( PDF, 1,67 MB)Aus der Einführung: "In aktuellen gesellschaftspolitischen Konzepten zur Überwindung von Egoismus und eines ausschließlich an Pragmatismus orientierten menschlichen Strebens wie dem der „Aktiven Bürgergesellschaft“, aber wie auch in der Dorferneuerung oder in den Agenda 21-Prozessen spielt Nachhaltigkeit bereits jetzt eine zentrale Rolle. So ist das „Prinzip Nachhaltigkeit“ eine der tragenden Säulen in der gesellschaftspolitischen Vision einer „Aktiven Bürgergesellschaft“, wie sie aktuell von der CSU-Grundsatzkommission unter Federführung des CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag, Alois Glück, entwickelt wurde. Neben anderen wichtigen Säulen, auf denen dieses Konzept ruht – den Prinzipien der Eigenverantwortlichkeit, des Helfens, der Gegenseitigkeit und der Aktiven Teilhabe –, nimmt das Prinzip Nachhaltigkeit einen wichtigen Rang ein."

Rechte von Jugendlichen und Kindern, z.B. der Bericht, bestehend aus vier Teilen:

  1. Psychologische und anthropologische Grundlagen von Mitwirkung und Teilhabe
  2. Rechte und Pflichten aus juristischer Sicht
  3. Mitwirkung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in der Politik
  4. Praxis der Mitwirkung und Teilhabe
Klimawandel und Energie:

  • Bericht Nr.22 Global Warming, nationale Sicherheit und internationale Ökonomie. Überlegungen zu den Konsequenzen der weltweiten Klimaveränderung für Deutschland und Europa
  • Politische Studien Nr.384 mit dem Schwerpunktthema: Energieversorgung im 21.Jahrhundert; Zitat: "Neue Kernenergieanlagen müssen eine völlig neue Qualität der Sicherheit aufweisen. Deshalb ist der in deutsch-französischer Zusammenarbeit bis zur Einsatzreife entwickelte Europäische Druckwasserreaktor (EPR), bei dem sich die radiologischen Auswirkungen für alle anzunehmenden Ereignisse auf das Anlagengelände beschränkten, weiterzuentwickeln und zum Einsatz zu bringen."
Dokumente

Letzte Aktualisierung

06.03.2012 13:05

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